25. Juni 2019 / 12:14 Uhr

DFB-Frauen treffen auf Schweden - Das sagt Martina Voss-Tecklenburg zum Viertelfinal-Gegner

DFB-Frauen treffen auf Schweden - Das sagt Martina Voss-Tecklenburg zum Viertelfinal-Gegner

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg erwartet im Viertelfinale gegen Schweden ein ausgeglichenes Spiel.
Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg erwartet im Viertelfinale gegen Schweden ein ausgeglichenes Spiel. © dpa/Montage
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Es läuft! Die deutschen Frauen nehmen bei ihrer WM-Rundreise durch Frankreich immer mehr Fahrt auf. Am Samstag geht´s im Viertelfinale weiter gegen Schweden. DFB-Trainerin Martina Voss-Tecklenburg rechnet mit einem 50:50-Spiel.

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Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft trifft im Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft am kommenden Samstag (18.30 Uhr) in Rennes auf Schweden. "Das wird ein 50:50-Spiel. Wir kennen die Stärken der Schwedinnen und wissen, dass auch sie alles wieder reinwerfen", sagte Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg.

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Das Drei-Kronen-Team gewann im Achtelfinale knapp mit 1:0 (0:0) gegen Canada. In den vergangenen Aufeinandertreffen zwischen Deutschland und Schweden jubelten fast immer die DFB-Frauen. Das letzte Duell ist noch gar nicht so lange her: Bei einem Testspiel im April besiegte die Mannschaft von Voss-Tecklenburg die Schwedinnen mit 2:1.

"Ich glaube, wenn wir mit unserem Tempospiel nach vorne kommen, sind die Schwedinnen verwundbar", sagte die Bundestrainerin am Dienstag bei der DFB-Pressekonferenz im WM-Teamquartier in der Nähe des Spielorts Rennes. "Das wollen wir natürlich für uns nutzen." Nach Einschätzung der Bundestrainerin könnten "Umschaltmomente und kleine Fehler" für die Partie am Samstag entscheidend werden.

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Martina Voss-Tecklenburg ist seit 30. November 2018 Bundestrainerin der DFB-Frauen. Der <b>SPORT</b>BUZZER zeigt die Vorgänger und Vorgängerinnen der Ex-Nationalspielerin. Zur Galerie
Martina Voss-Tecklenburg ist seit 30. November 2018 Bundestrainerin der DFB-Frauen. Der SPORTBUZZER zeigt die Vorgänger und Vorgängerinnen der Ex-Nationalspielerin. ©
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Gegen Schweden ist auch Spielmacherin Dzsenifer Marozsan nach ihrem Zehenbruch wieder eine Option. Allerdings ließ Voss-Tecklenburg offen, ob die 27-Jährige in der Startelf steht. Man müsse sehen, wie der Zeh auf die Belastung reagiere, wenn Marozsan ins spieltaktische Training einsteige. «Wir werden vielleicht erst am Samstag entscheiden, ob es die Option Dzsenifer Marozsan von Beginn an gibt oder ob wir die Option erst im Laufe des Spiels ziehen wollen», sagte die Bundestrainerin.

Am Dienstag stand kein Training an, die Spielerinnen konnten sich den Tag frei einteilen. Für den Abend stand ein gemeinsamer Besuch der Viertelfinal-Partie Niederlande gegen Japan im Roazhon Park in Rennes. Dort spielt die deutsche Elf am Samstag um den Einzug ins Halbfinale.

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