25. Juni 2019 / 22:55 Uhr

Frauen-WM kompakt: Holland und Italien ergattern letzte Viertelfinal-Plätze

Frauen-WM kompakt: Holland und Italien ergattern letzte Viertelfinal-Plätze

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Holland und Italien stehen im Viertelfinale der Frauen-WM.
Holland und Italien stehen im Viertelfinale der Frauen-WM. © Getty / dpa
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Italien steht bei der ersten Teilnahme seit 1999 im Viertelfinale und mausert sich zur großen Überraschung der Frauen-WM. Die Mannschaft von Trainerin Milena Bertolini setzte sich in Montpellier gegen teils drückend überlegene Chinesinnen durch. Im Abendspiel gewann Holland spät gegen Japan.

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Holland ist der letzte Viertelfinal-Teilnehmer der Frauen-WM in Frankreich. Die Niederländerinnen sicherten sich ihr Ticket durch ein spannendes 2:1 (1:1) gegen Japan. Der Weltmeister von 2011 scheidet damit frühzeitig aus. Die Holländerinnen profitierten von einem Elfmeterpfiff in der 90. Minute. Lieke Martens, die ihre Mannschaft nach 17 Minuten in Führung geschossen hatte, verwandelte sicher zum Endstand, nachdem Kumagai den Ball mit der Hand gespielt hatte. Yui Hasegawa (43.) war unter den Augen der deutschen Nationalelf kurz vor der Pause der Ausgleich gelungen.

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Zuvor hatte das italienische Frauenfußball-Team erstmals in seiner Geschichte bei einer Weltmeisterschaft die zweite K.o.-Runde erreicht. Mit einem 2:0 (1:0) in Montpellier über China zogen die Italienerinnen am Dienstag ins Viertelfinale der WM in Frankreich ein. Valentina Giacinti (15. Minute) und Aurora Galli (49.) erzielten die Treffer.

Aurora Galli erzielt bereits ihr drittes Joker-Tor

Le Azzurre, die in ihrer schweren Vorrundengruppe Erste vor Australien und Brasilien geworden waren, begannen stark und gingen nach einer Viertelstunde durch die starke Giacinti verdient in Führung. Doch die Chinesinnen, Gegnerinnen der DFB-Elf in der Gruppenphase, hielten dagegen, übernahmen das Spiel und drängten auf den Ausgleich.

Italiens Trainerin Milena Bertolini holte Angreiferin Cristiana Girelli vom Platz und brachte Mittelfeldspielerin Galli, um die Defensive zu stabilisieren. Doch dann sorgte die 22-Jährige von Juventus Turin mit einem nicht unhaltbaren Fernschuss kurz nach der Pause für die Entscheidung. Es war bereits ihr drittes Turniertor, das sie wie die vorangegangenen Treffer als Einwechselspielerin erzielte.

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