03. September 2020 / 16:53 Uhr

Eintracht-Boss Fredi Bobic dementiert Transfer-Gerüchte um Bas Dost: "Kein Kontakt zu Brügge"

Eintracht-Boss Fredi Bobic dementiert Transfer-Gerüchte um Bas Dost: "Kein Kontakt zu Brügge"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Fredi Bobic hat die Gerüchte um ein Angebot für Bas Dost zurückgewiesen.
Fredi Bobic hat die Gerüchte um ein Angebot für Bas Dost zurückgewiesen. © imago/Jan Huebner/Montage
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Am Donnerstagnachmittag äußerte sich Sportvorstand Fredi Bobic von Eintracht Frankfurt zu den Transfer-Gerüchten um seinen Stürmer Bas Dost. Der SGE-Boss dementierte den Kontakt zwischen dem Niederländer und dem FC Brügge.

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Fredi Bobic, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, hat auf die aufgekommenen Gerüchte um einen Wechsel von Angreifer Bas Dost zum belgischen Erstligisten FC Brügge reagiert. "Es gibt keinen Kontakt zu Brügge wegen Dost", so lautete die klare Aussage des 48-Jährigen. Bobic deutete seine Hoffnung auf einen Verbleib des niederländischen Stürmers an. "Das ist ein Spieler von Eintracht Frankfurt. Der trainiert hier. Der ist hier. Und ja, ich hoffe, dass er dann am Samstag gegen Mainz (im Testspiel, d. Red.) spielt, weil wir ihn da auch brauchen."

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Zuvor hatten mehrere Medien, unter anderem das Fachmagazin Kicker und die niederländische Zeitung Algemeen Dagblad, vom starken Interesse der Belgier berichtet. Ob der 31 Jahre alte Angreifer tatsächlich verkauft wird, bleibt auch nach den Aussagen von Bobic weiter offen.

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In Frankfurt setzen die Verantwortlichen damit wohl weiter auf den durchsetzungsstarken Stürmer - wenn auch nur als Ergänzungsspieler. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 32 Pflichtspieleinsätzen immerhin zehn Tore. Aktuell kuriert der 31-Jährige eine Muskelverletzung aus, eine Rückkehr bis zum Spiel gegen Mainz ist aber realistisch.

Auch zu den Planungen mit Daichi Kamada, dessen Vertragsverlängerung kurz bevor steht, äußerte sich Bobic: "Wir hoffen, bei Kamada bald Vollzug melden zu können. Die Gespräche sind gut, der Spieler ist glücklich. Es fehlen Nuancen. Wir hoffen, im Sinne der Eintracht bald einen Haken daransetzen zu können." Nach der Verlängerung mit Coach Adi Hütter hofft die SGE also auch auf den Verbleib des jungen Japaners.