13. Juli 2022 / 14:08 Uhr

"Muss er auf jeden Fall machen": Gregoritsch empfiehlt Landsmann Kalajdzic Wechsel zu Top-Klub

"Muss er auf jeden Fall machen": Gregoritsch empfiehlt Landsmann Kalajdzic Wechsel zu Top-Klub

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Freiburg-Neuzugang Michael Gregoritsch (eingeklinkt) rät seinem Nationalmannschaftskollegen Sasa Kalajdzic (r.) zu einem Wechsel zu einem Top-Klub.
Freiburg-Neuzugang Michael Gregoritsch (eingeklinkt) rät seinem Nationalmannschaftskollegen Sasa Kalajdzic (r.) zu einem Wechsel zu einem Top-Klub. © IMAGO/Sportfoto Rudel, Eibner (Montage)
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Michael Gregoritsch, Neuzugang des SC Freiburg, rät seinem Nationalmannschaftskollegen Sasa Kalajdzic, den VfB Stuttgart zu verlassen. Sollte sich die Möglichkeit auftun, zu einem Top-Klub wie Manchester United zu wechseln, sollt er das "auf jeden Fall machen", sagte der Neu-Freiburger.

Der Österreicher Michael Gregoritsch rät seinem Nationalmannschaftskollegen Sasa Kalajdzic zu einem Weggang vom VfB Stuttgart. Wolle der Premier-League-Klub Manchester United den Angreifer des Bundesligisten tatsächlich verpflichten, "dann soll er sich bitte so schnell wie möglich auf den Weg machen und dort unterschreiben“, sagte der Neuzugang des SC Freiburg dem Pay-TV-Sender Sky. Er glaube, die Chance, bei einem Top-Klub wie dem englischen Rekordmeister zu spielen, "wird nicht so oft kommen im Leben“, meinte der Stürmer im Trainingslager des SC in Schruns. "Das muss er auf jeden Fall machen.“

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Sky hatte zuvor von einem Interesse aus Manchester an Kalajdzic berichtet. Aber auch andere Klubs aus der Premier League und der Bundesliga beschäftigen sich nach dpa-Informationen mit dem Angreifer. Der Vertrag des 25-Jährigen in Stuttgart läuft nur noch bis 30. Juni 2023. Um den Zwei-Meter-Mann ranken sich daher seit Wochen Wechselgerüchte, im Raum steht eine Ablösesumme in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro.

Kalajdzic hatte am Dienstag im Trainingslager des VfB im Allgäu erklärt, er könne sich aber auch einen Verbleib und eine Vertragsverlängerung bei den Schwaben vorstellen. "Ich bin ganz normal hier und habe den Fokus auf den VfB gerichtet. Es ist kein Thema, dass meine Gedanken abschweifen. Ich denke nur von Training zu Training, werde jeden antreiben und möchte mit meinen Freunden Spaß haben", erklärte der Stürmer seine Situation. Dennoch wisse er von dem Interesse anderer Klubs: "Die letzten Jahre ist gefühlt jeder Verein mit mir in Verbindung gebracht worden. Es lässt dich jetzt nicht kalt, beschäftigt dich aber nicht mehr so wie früher."

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