22. Februar 2020 / 18:46 Uhr

Freiburg-Profi Nicolas Höfler bei Düsseldorf-Gegentor in Kabine: Christian Streich klärt auf

Freiburg-Profi Nicolas Höfler bei Düsseldorf-Gegentor in Kabine: Christian Streich klärt auf

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Freiburg-Profi Nicolas Höfler
 war beim ersten Gegentreffer durch Fortuna Düsseldorf in der Kabine.
Freiburg-Profi Nicolas Höfler war beim ersten Gegentreffer durch Fortuna Düsseldorf in der Kabine. © imago images/Pressefoto Baumann (Archiv)
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Kuriose Szene bei der 0:2-Heimniederlage des SC Freiburg gegen Fortuna Düsseldorf. Kurz vor einem Eckball in der gegnerischen Hälfte huscht SCF-Profi Nicolas Höfler vom Platz - wenige Sekunden später fällt das zweite Gegentor, auch weil Höfler bei der Konter-Absicherung fehlt. Freiburg-Trainer Christian Streich hat bei "Sky" auf die Szene reagiert.

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Der SC Freiburg hat am Samstagnachmittag im Bundesliga-Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf (0:2) ein Tor in Unterzahl kassiert - aufgrund einer kuriosen Szene um Freiburg-Mittelfeldspieler Nicolas Höfler. Der 29-Jährige war vor einem eigenen Eckball, der durch einen Fortuna-Konter schließlich zum 0:2 führte, in die eigene Kabine gestürmt. Gerüchte über eine spontane Toiletten-Pause kamen auf - doch SCF-Coach Christian Streich klärte die Szene kurz nach dem Spiel auf.

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So sei der 29-Jährige umgeknickt und habe deshalb in der Kabine einen Verband kriegen müssen, sagte Streich nach der Niederlage. Währenddessen erzielte Düsseldorfs Erik Thommy in der 61. Minute den Siegtreffer. Nach einer Balleroberung der Gäste sprintete Thommy fast über den gesamten Platz und blieb anschließend auch im Duell mit SC-Torhüter Alexander Schwolow cool. "Es passt natürlich genau, dass wir da das 0:2 kriegen, wenn einer weniger auf dem Platz ist", ärgerte sich Streich bei Sky. "Du kannst keine Kommunikation mehr führen, wenn er fehlt." Kurz darauf kam Höfler zurück auf den Rasen und spielte durch.

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Freiburg verpasst Anschluss an Spitzengruppe

Freiburg hat durch die Heim-Niederlage den Anschluss an die Spitzengruppe verpasst und verlor Platz sieben an die TSG 1899 Hoffenheim, ist jetzt Achter. "Es war zu wenig körperliche Präsenz, zu wenig Durchsetzungswille", kritisierte Streich. Einen Ausblick auf die kommenden Spiele wollte er nicht geben. "Erstmal drüber schlafen und dann sehen was passiert", so Streichs Devise.