03. November 2018 / 08:39 Uhr

Freude bei Budissa Bautzen: „Geiles Pokal-Los“

Freude bei Budissa Bautzen: „Geiles Pokal-Los“

Jürgen Schwarz
Symbolbild
Symbolbild © Imago/Schiffmann
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Fußball-Regionalliga: Heimspiele für den FC Oberlausitz und den Bischofswerdaer FV. Bautzen reist zu Hertha BSC II

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In der Fußball-Regionalliga Nordost steht für Budissa Bautzen (13.) am Sonntag eine hohe Auswärtshürde parat. Die Spreestädter sind am 15. Spieltag beim Tabellendritten Hertha BSC II zu Gast. Das Tor der Hauptstädter hütet übrigens der 21 Jahre alte und 1,94 m große Jonathan Klinsmann, Sohn des ehemaligen DFB-Auswahltrainers Jürgen Klinsmann.

Nach dem 1:0-Heimsieg der Bautzener über Nordhausen und dem Pokalerfolg in Freital (7:1), sorgte auch die Viertelfinal-Auslosung am Donnerstagabend für zufriedene Gesichter – vor allem bei Tony Schmidt. „Das ist geil, das war mein Wunschlos“, jubelte der 30-Jährige. Budissa gastiert am 17./18. November in Laubegast. Dort hatte Schmidt als Youngster unter Trainer Bernd Fröhlich im Männerbereich begonnen und war 2008 von Dynamo Dresden unter Vertrag genommen worden.

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Der Bischofswerdaer FV will bereits am Samstag seine Niederlagenserie beenden. Fünf Punktspiele infolge haben die Schiebocker keinen Zähler geholt, sich aber mit dem Einzug ins Pokal-Viertelfinale (4:0 in Grimma) das dringend benötigte Erfolgserlebnis verschafft. Nun wartet das richtungsweisende Heimspiel gegen den VfB Auerbach (9.) auf den BFV. Mit einem Sieg würde der Aufsteiger bis auf einen Zähler an die Vogtländer, die zuletzt in Meuselwitz (4:2) und zu Hause gegen Viktoria Berlin (1:0) gewannen, heranrücken. Für den 29 Jahre alten Philipp Kötzsch ist es eine besondere Partie. Der gebürtige Chemnitzer wechselte nach acht Jahren in Auerbach vor dieser Saison nach Bischofswerda.

Der FC Oberlausitz (10.) erwartet zur gleichen Zeit in der heimischen Sparkassen-Arena den Tabellenzweiten Berliner AK, der allerdings schon 13 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Chemnitzer FC (14 Spiele, 14 Siege) hat. Vor zwei Wochen hatten die Neugersdorfer in Chemnitz deutlich verloren (0:4), diesmal wollen die Schützlinge von Trainer Karsten Hutwelker gegen das nächste Spitzenteam nicht mit leeren Händen dastehen.

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