08. Januar 2019 / 17:49 Uhr

FSG Neindorf/Almke: Viel Verletzungspech und Gespräche mit dem Trainer

FSG Neindorf/Almke: Viel Verletzungspech und Gespräche mit dem Trainer

Isabel Wellmann
Foto; Boris Baschin, Wolfsburg,SPORT, Fußball-Kreisliga, FSG Neindorf/Almke - SV Barnstorf, 03.10.2018,
Überwintert auf Platz fünf: Die FSG Neindorf/Almke hatte mit viel Verletzungspech zu kämpfen. © Boris Baschin
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In der Fußball-Kreisliga Wolfsburg überwintert die FSG Neindorf/Almke mit 19 Zählern auf Rang fünf. Bitter: Ende der Hinrunde hatte die FSG 16 Ausfälle zu beklagen.

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Nach einem makellosen Start mit vier Siegen packte die Neindorfer das Verletzungspech, die Formkurve zeigte nach unten, das Team verlor den Anschluss nach oben. FSG-Coach Marcel Schoolmann spricht nun über die Personalsorgen in der Hinrunde und was in der Rückrunde noch möglich ist. Über seine Zukunft bei der FSG sagt er: „Gespräche zu dem Thema wurden mit dem Vorstand bereits geführt, werden aber erst nach unserer Jahreshauptversammlung bekannt gegeben."

Das Hinrunden Fazit: „Wir sind super in die Saison gestartet, haben uns spielerisch weiterentwickelt - dann hat leider das Verletzungspech zugeschlagen. Marius Wegener, Phillip Potrafke, Thomas Hohmann und Jonas Schulze sind nur ein paar unserer Stammkräfte, die fast die gesamte Hinrunde ausgefallen sind. Es hat sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde gezogen, so dass wir im letzten Spiel gegen Heiligendorf 16 verletzungsbedingte Ausfälle hatten - so etwas habe ich noch nicht erlebt. So mussten wir jede Woche umstellen und es mussten Spieler auf Positionen spielen, auf denen sie noch nie gespielt hatten. Wir sind zwar etwas hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben, sind aber immer noch hinter der Spitzengruppe dran. Unser Anspruch ist es, in der Rückrunde vieles besser zu machen und vor allem auf einen gesunden Kader zurückgreifen zu können. Zur Galerie
Das Hinrunden Fazit: „Wir sind super in die Saison gestartet, haben uns spielerisch weiterentwickelt - dann hat leider das Verletzungspech zugeschlagen. Marius Wegener, Phillip Potrafke, Thomas Hohmann und Jonas Schulze sind nur ein paar unserer Stammkräfte, die fast die gesamte Hinrunde ausgefallen sind. Es hat sich wie ein roter Faden durch die Hinrunde gezogen, so dass wir im letzten Spiel gegen Heiligendorf 16 verletzungsbedingte Ausfälle hatten - so etwas habe ich noch nicht erlebt. So mussten wir jede Woche umstellen und es mussten Spieler auf Positionen spielen, auf denen sie noch nie gespielt hatten. Wir sind zwar etwas hinter unseren Erwartungen zurückgeblieben, sind aber immer noch hinter der Spitzengruppe dran. Unser Anspruch ist es, in der Rückrunde vieles besser zu machen und vor allem auf einen gesunden Kader zurückgreifen zu können." ©
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