28. Oktober 2019 / 17:36 Uhr

FSV Eintracht Königs Wusterhausen ist nicht zu stoppen (mit Galerie)

FSV Eintracht Königs Wusterhausen ist nicht zu stoppen (mit Galerie)

Oliver Schwandt
Märkische Allgemeine Zeitung
Eintracht-Spieler Ralph Zimmermann (r.) im Kampf um den Ball mit RBC-Akteur Josef Hempel. 
Eintracht-Spieler Ralph Zimmermann (r.) im Kampf um den Ball mit RBC-Akteur Josef Hempel. © Oliver Schwandt
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Kreisoberliga Dahme/Fläming: Team von Coach Wolfgang Juhrsch gewinnt gegen den Ruhlsdorfer BC das neunte Spiel in Folge - der Spieltag in der Zusammenfassung.

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Nach neun Spieltagen in der Fußball-Kreisoberliga konnte der FSV Eintracht KW seine super Serie weiter ausbauen. Der Sieg gegen den Ruhlsdorfer BC war der neunte in Folge, den die Truppe von Trainer Wolfgang Juhrsch holen konnte. Am Tabellenende konnte der BSC Preußen 07 II durch den Erfolg gegen Schlusslicht SV Schönefeld seinen zweiten Saisondreier einfahren.

SV Teupitz/Groß Köris – SV Waßmannsdorf 1:3 (1:1): „Wir haben eine sehr ärgerliche Niederlage kassiert. Zum Schiedsrichter, der sich auf dem Platz lieber selbst verwirklichte als das Spiel zu leiten, sage ich lieber nichts“, so SV-Coach Dennis Stiehl nach dem Spiel. „Es war für uns ein wichtiger Dreier gegen eine Mannschaft, die richtig im Aufwind war. Eine richtig starke Leistung zeigte unser Keeper Sascha Schulz, der in der Anfangsphase drei gute Möglichkeiten der Hausherren zunichte machte“, resümierte SVW-Trainer Christian Schneemann. Philipp Göing brachte die Gäste vor 30 Zuschauern in Führung. Fünf Minuten vor der Pause markierte Tobias Just den Ausgleich, Nach dem Wechsel war es erneut Göing (66., Strafstoß) und Manuel Hildebrandt (70.), die für Waßmannsdorf auf 3:1 erhöhten.

Zellendorfer SV – FSV Admira 2016 0:2 (0:1): „Der Sieg für Admira war verdient, weil wir personell aktuell auf dem Zahnfleisch gehen. Der Schiedsrichter zeigte eine ganz schwache Leistung, da er das überharte Einsteigen der Gäste nicht entsprechend geahndet hat“, ärgerte sich ZSV-Trainer Marcell Geyer. „In der ersten Hälfte hatten wir die Partie im Griff. Nach dem Wechsel haben wir uns deutlich schwerer getan, weil Zellendorf anders aufgetreten ist“, so Admira-Coach Stefan Eggert. Die beiden Tore für sein Team erzielten André Hönow (36.) und Kevin Gerstenberg (74.).

Die Mannschaft des Tages.
Die Mannschaft des Tages. © SPORTBUZZER-Grafik
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SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen II – SV Siethen 3:3 (1:1): „Uns fehlt noch ein Stück Erfahrung, sonst hätten wir unsere 3:1-Führung über die Zeit gebracht. Der Punkt geht für die Eintracht in Ordnung, da sie über die gesamte Spieldauer die reifere Leistung zeigte“, sagte Gästecoach Karsten Galli. Leroy Popp brachte die Gäste mit 1:0 in Front (9.). Durch ein Eigentor von Christopher Steinecker kam Miersdorf zum 1:1 (15.). Als in Minute 64 Eintracht-Kepper Sebastian Vogel die Rote Karte nach einer Rangelei sah, zog Siethen mit einem Spieler mehr auf dem Feld durch die Tore von Medhat Al Abedo (64.) und Tony Lentz (81.) auf 3:1 davon. Mit einem Strafstoß, den Daniel Tauchmann verwandelte (82.), und dem Tor von Daniel Tauchmann (90 + 1) kamen die Gastgeber noch zum 3:3.

FSV Eintracht KW – Ruhlsdorfer BC 2:0 (0:0): Nach einer torlosen ersten Halbzeit gelang Elvis Amabo mit einem schönen Lupfer über Gästekeeper Willi Schulze der erste Treffer der Partie (58.). Das 2:0 erzielte Routinier Maik Kunze mit einem Schuss aus 14 Metern ins lange Eck (81.). „Ich bin heute richtig stolz auf meine Mannschaft, die es unheimlich schwer hatte, gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste. Unsere fast schon beängstigende Siegesserie geht weiter, das freut mich sehr“, resümierte Eintracht-Coach Wolfgang Juhrsch.

In Bildern: FSV Eintracht KW gewinnt mit 2:0 gegen den Ruhlsdorfer BC

FSV Eintracht KW (grüne Trikots) gewinnt mit 2:0 gegen den Ruhlsdorfer BC. Tore: 1:0 Elvis Amabo (58.), 2:0 Maik Kunze (81.). Zur Galerie
FSV Eintracht KW (grüne Trikots) gewinnt mit 2:0 gegen den Ruhlsdorfer BC. Tore: 1:0 Elvis Amabo (58.), 2:0 Maik Kunze (81.). © Oliver Schwandt

HSV Fortuna – SV Blau-Weiß Dahlewitz 1:2 (0:0): Nachdem im ersten Abschnitt vor 46 Zuschauern keine Tore gefallen sind, war es nach dem Seitenwechsel Dahlewitz die durch Benjamin Lehmann (50.) und Niklas Rosenberg (54.) mit 2:0 in Führung ging. Mehr als das 1:2 durch Jonathan Wodrich gelang der HSV-Mannschaft jedoch nicht mehr (82). „Wir haben heute wirklich unterirdisch agiert. Das einzig gute an der Begegnung war, dass wir die drei Punkte einfahren konnten“, sagte Blau-Weiß-Coach Dirk Kasprzak.

Fünferpack von SGS-Angreifer Bennet Wengler

SV Rangsdorf – SG Schulzendorf 2:8 (0:3): Überragender Akteur bei den Gästen war Angreifer Bennet Wengler, dem fünf Treffer beim Kantersieg gelangen (14., 39., 45., 50., 60.). Die anderen SGS-Tore markierten Robert Mollenschott (72.), Robin Eschert (76.). Hinzu kam noch ein Eigentor von Robert Leegel (83.). Für den SVR waren Leon Zipser (57.) und Niclas Tinkl (79.) erfolgreich. „Schulzendorf hat super Konter gefahren, gegen die wir heute einfach kein Mittel hatten. Wir haben einfach schlecht gespielt. Der Sieg der Gäste ging auch in der Höhe in Ordnung“, gab SVR-Übungsleiter Bert Menzel-Fleischer neidlos zu.

BSC Preußen II – SV Schönefeld 5:3 (2:2): Eine sehr torreiche Begegnung sahen die 35 Zuschauer in Blankenfelde. Can Kurtisevic erzielte für den Aufsteiger das 1:0 (3.). Nach einem Eigentor von SVS-Akteur Patrick Fleischer (22.) gelang Selim Grzemehle das erneute Führungstor für die Gäste (43.). 180 Sekunden später traf Marcel Niehoff zum 2:2. Nach der Halbzeitpause brachte Mohammad Honardoust das BSC-Team das erste Mal in Front – 3:2 (56.). Zwar gelang Patrick Fleischer noch der 3:3-Ausgleich (64.), doch in der Schlussphase der Begegnung sorgten Fabian Ihlow (72.) und Paul Grunzke (90 + 2) für das 5:3.

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Ludwigsfelder FC II – SV Grün-Weiß Großbeeren 2:1 (2:0): Innerhalb von acht Minuten gingen die Hausherren durch die Treffer von Toni Katzer (20.) und Sebastian Eichhorn (28.) mit 2:0 in Führung. In der zweiten Halbzeit schafften es die LFC-Reserve nicht, ihre zahlreichen Konter in weitere Tore umzumünzen. So gelang den Gästen durch Florian Schielke noch das Tor zum 1:2 (78.). „Da Großbeeren im zweiten Abschnitt das deutlich bessere Team war, hätte es sich einen Zähler verdient gehabt. Mit viel Einsatz und Glück haben wir es geschafft, den Sieg zu sichern“, freute sich LFC-Trainer Christian Breitkopf. „Die erste Hälfte haben wir verschlafen. Die zweiten 45 Minuten haben wir das Spiel dominiert, der verdiente Ausgleich wollte uns jedoch nicht gelingen“, ärgerte sich sein Gegenüber Ronald Schäfer.

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