14. September 2019 / 07:03 Uhr

FSV Kitzscher peilt gegen Schlusslicht Groitzsch die ersten Zähler an

FSV Kitzscher peilt gegen Schlusslicht Groitzsch die ersten Zähler an

Heiko Henschel
Leipziger Volkszeitung
Symbolbild.
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In der Fußball-Kreisliga A (West) empfängt Thierbach die Fortuna aus Neukirchen. Frohburgs Zweite empfängt Kreisoberliga-Absteiger Otterwisch. 

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Der 3. Spieltag der Staffel A-West beginnt am Sonnabend um 15 Uhr mit drei Begegnungen. So stehen sich unter anderem Mölbis (13.) und Gnandstein (6.) gegenüber. Die Germanen gehören zum Feld der punktlosen Teams und wollen dies natürlich schleunigst ändern, gerade auf dem eigenen Sportgelände nahe der Halde. Bei den Burgherren bleibt abzuwarten, inwieweit sie nach den Pokal-Aufregungen ihren Puls auf ein Normalmaß heruntergefahren haben.

Unterdessen möchte sich Pegau (3.) gegen Borna II/Eula (9.) seine weiße Weste bewahren. Um die Favoritenrolle kommen die Elsterstädter mit Sicherheit nicht herum. Ob die Spielgemeinschaft den Überraschungseffekt ausnutzen kann, ist die spannende Frage vor der Partie auf der „Großen Reitbahn“. Derweil steht für Brandis (11.) gegen Bad Lausick II/Hainichen (7.) nichts anderes als ein voller Erfolg zur Diskussion, um sich eine Hausnummer zu verschaffen. Die SG sollte sich deshalb am Dahlienweg auf einen zu allem entschlossenen Kontrahenten einstellen. Am Sonntag um 15 Uhr geht es dann mit drei weiteren hochinteressanten Spielen weiter.

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Der amtierende Meister Kitzscher (10.) trifft im heimischen Johannes-Oberscheven-Sportpark auf Schlusslicht Groitzsch (14.). Beide haben bislang noch keinen Zähler auf dem Konto verbuchen können. Der FSV bestreitet allerdings erst seinen zweiten Einsatz und wäre mit einem Dreier wieder auf Kurs. Währenddessen müssen die Schusterstädter höllisch auf der Hut sein, um den Saisonstart nicht völlig in den Sand zu setzen.

Ganz anders stellt sich die Situation vor dem Duell zwischen Frohburg II (2.) und Otterwisch (4.) dar. Einheits zweite Garnitur hat nach zwei Siegen Appetit bekommen und der kommt bekanntlich beim Essen. Der OSV jedoch möchte im Werner-Seelenbinder-Stadion dem Gastgeber die Suppe so richtig versalzen. Ähnlich ist die Ausgangslage vor dem Match Thierbach (5.) gegen Neukirchen (1.). Der TSV hat nach einem mehr als respektablen Serienbeginn Blut geleckt und will nun auch dem Tabellenführer an die Wäsche. Fortuna wird sich daher im Revier warm anziehen müssen.

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