08. Oktober 2021 / 10:29 Uhr

Krostitz-Trainer Geppert auf Pokal-Duell vorbereitet: "Wissen, was uns blüht"

Krostitz-Trainer Geppert auf Pokal-Duell vorbereitet: "Wissen, was uns blüht"

Johannes David
Leipziger Volkszeitung
Trainer Mike Geppert und der FSV Krostitz wollen in die nächste Runde des Sachsenpokals einziehen.
Trainer Mike Geppert und der FSV Krostitz wollen in die nächste Runde des Sachsenpokals einziehen. © Alexander Prautzsch
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Der FSV Krostitz gastiert am Samstag zum Sachsenpokal-Duell beim SV Panitzsch/Borsdorf. Trainer Mike Geppert warnt vor dem abschlussstarken Gegner.

Krostitz. Mike Geppert ist vorm Sachsenpokalspiel seines FSV Krostitz beim SV Panitzsch/Borsdorf am Sonnabend offenbar unter die Gärtner gegangen. „Wir wissen, was uns dort blüht“, sagt der Coach. „Das ist eine junge Mannschaft, die weiß, was sie tut.“ Vor allem, weiß sie, wie man Tore schießt. Deren 39 gab’s in dieser Saison in den bislang sieben Stadtliga-Partien.

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Gut ein Viertel der Buden, nämlich zehn, gehen auf das Konto von Steve Kühn. Womit wir bei alten Bekannten wären. Kühn war kurzzeitig Radefelder, Teamkollege Jonas Bär bringt es gar auf 17 Oberligaspiele für den FC Eilenburg. „PaBo“ ist durchweg glänzend besetzt, nicht umsonst mit sechs Siegen und einem Remis Ligazweiter. In den ersten beiden Pokalrunden bekamen das die Landesklasse-Topteams Zwenkau (Staffel Nord) und Freiberg (Mitte) zu spüren.

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Ein Topteam wäre auch Krostitz gerne, tritt dafür allerdings viel zu unkonstant auf. Geppert formuliert es drastischer: „Sieben Punkte aus sechs Spielen sind erschreckend. Wir kassieren zu viele Gegentore, weil wir zu viele Situationen spielerisch lösen wollen.“ Derlei Geschenke sollten die Krostitzer der Panitzsch/Borsdorfer Torfabrik besser nicht überreichen.