04. Mai 2019 / 16:47 Uhr

FSV Zwickau macht mit 5:2-Sieg gegen 1860 München den Klassenverbleib perfekt 

FSV Zwickau macht mit 5:2-Sieg gegen 1860 München den Klassenverbleib perfekt 

dpa
Die Mannschaft des FSV Zwickau bejubelt das 2:0.
Die Zwickauer durften wieder feiern... © Archiv
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Der FSV Zwickau erwischte gegen den früheren Bundesligisten aus Bayern einen optimalen Start, erzielte fünf Treffer und kann – mit nunmehr 49 Punkten – rein rechnerisch nicht mehr absteigen.

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Zwickau (dpa). Der FSV Zwickau hat drei Spieltage vor dem Saisonende den Klassenverbleib in der 3. Liga perfekt gemacht. Die Mannschaft von Trainer Joe Enochs gewann am Samstag gegen den TSV 1860 München mit 5:2 (2:1) und kann mit 49 Punkten rechnerisch nicht mehr absteigen. Ronny König in der 2. Minute sowie Toni Wachsmuth (33., Foulelfmeter), Davy Frick (49., 58.) und Lion Lauberbach (77.) trafen für stark aufspielende Zwickauer. Für München erzielten Daniel Wein (10.) und Sascha Mölders (55.) die Tore. In der 90. Minute sah 1860-Kapitän Felix Weber nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote-Karte.

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Das Enochs-Team erwischte vor 7723 Zuschauern einen optimalen Start. Nach einer Flanke von Nils Miatke köpfte König nach 92 Sekunden zur frühen Führung ein. Die Münchner zeigten sich davon aber unbeeindruckt und schlugen umgehend zurück. Im Anschluss an einen Fehlpass von Bryan Gaul konterten die Bayern, den Angriff schloss Wein mit einem trockenen Schuss von der Strafraumkante zum 1:1 ab.

Frick traf in den Winkel

Die Partie blieb auch im Anschluss abwechslungsreich. Nach einem Eckball der Zwickauer entschied Schiedsrichterin Dr. Riem Hussein zum Unverständnis der Gäste auf Strafstoß für den FSV. Frick war bei einem Zweikampf mit Romuald Lacazette zu Fall gekommen. Wachsmuth verwandelte den Elfmeter souverän zur erneuten Führung.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs legten die Sachsen nach. Frick traf mit einem sehenswerten Schuss in den Winkel zum 3:1. Nachdem Mölders für den TSV 1860 verkürzen konnte, stellte Frick nach einer Ecke den alten Abstand wieder her. Lauberbach machte nach einem Konter alles klar.

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