23. Januar 2019 / 14:22 Uhr

FSV Zwickau rettet sich vor DFB-Strafe

FSV Zwickau rettet sich vor DFB-Strafe

dpa
Symbolbild
Der FSV Zwickau hat seine Etatlücke geschlossen und sich somit vor einer DFB-Strafe gerettet. © imago
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Der FSV hat im Rahmen der Nachlizenzierung fristgerecht die erforderliche Liquidität beim DFB nachgewiesen.

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Der FSV Zwickau hat seine Etatlücke geschlossen und sich vor einer drohenden Strafe durch den Deutschen Fußball-Bund bewahrt. „Der DFB hat alle eingereichten Unterlagen geprüft und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die Saison 2018/19 bestätigt“, teilte der Drittligist am Mittwoch auf seiner Homepage mit. Der Tabellenzehnte war vom DFB aufgefordert worden, im Nachlizenzierungsverfahren bis zum (heutigen) Mittwoch 670 000 Euro an zusätzlicher Zahlungsfähigkeit vorzuweisen.

+++ DER FSV HAT IM RAHMEN DER NACHLIZENZIERUNG FRISTGERECHT DIE ERFORDERLICHE LIQUIDITÄT BEIM DFB NACHGEWIESEN...

Gepostet von FSV Zwickau e.V. am Mittwoch, 23. Januar 2019

Bei Nichterfüllung der Auflagen hätte dem Verein eine Geldstrafe und darüber hinaus der Abzug von Punkten gedroht. Mit der heiklen Finanzlage war der FSV bereits im November vergangenen Jahres an die Öffentlichkeit gegangen. Der Etat für die Profimannschaft hatte von den ursprünglich geplanten 2,0 auf 2,6 Millionen Euro aufgestockt werden müssen, um wettbewerbsfähig in der Liga zu bleiben, in der es für den FSV an diesem Sonntag mit einem Heimspiel gegen den Karlsruher SC in diesem Jahr losgeht.

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