29. Juli 2020 / 14:00 Uhr

Fünf Neuzugänge: FC Grone stellt neue Mannschaft vor

Fünf Neuzugänge: FC Grone stellt neue Mannschaft vor

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ziel ist das obere Tabellendrittel in der Fußball-Bezirksliga: Der FC Grone mit (v.li.) Trainer Tim Lindemann, Frederic Claasen, Simeon Dähling, Luca Lehrke, Sönke Blanke, Jan Lehrke und Teammanager Marcus Grna.
Ziel ist das obere Tabellendrittel in der Fußball-Bezirksliga: Der FC Grone mit (v.li.) Trainer Tim Lindemann, Frederic Claasen, Simeon Dähling, Luca Lehrke, Sönke Blanke, Jan Lehrke und Teammanager Marcus Grna. © Peter Heller
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Mit einem verstärkten Team will sich die erste Herrenmannschaft des FC Grone im Tabellenmittelfeld der Bezirksliga etablieren. Die Neuzugänge bringen viel Erfahrung mit, die Mannschaft ist motiviert.

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Mit dem 29-jährigen Jan Lehrke kommt ein erfahrener Innenverteidiger vom DJK Würzburg zurück an den Rehbach. Lehrke spielte in der Vergangenheit bereits einige Jahre für die Groner. „Jan ist ein erfahrener Spieler, der uns mit seiner Präsenz auf dem Platz helfen wird“, freut sich Cheftrainer Tim Lindemann. Für ihn ist es die zweite Saison als Cheftrainer der Herrenmannschaft, insgesamt ist es für ihn das fünfte Jahr als Fußballtrainer.

Teamvorstellung FC Grone, Saison 2020/2021

FC Grone: Mannschaftsfoto mit Trainern und Betreuern Zur Galerie
FC Grone: Mannschaftsfoto mit Trainern und Betreuern © Peter Heller

FC Grone hat sich punktuell verstärkt

Vom I. SC Göttingen 05 haben sich die Groner die Dienste des 20-jährigen Linksaußen Simeon-Corin Dähling gesichert. „Simeon bringt ein unglaubliches Feuer mit auf den Platz“, beschreibt sein Coach den Linksfuß. Ebenfalls kehrt Luca Lehrke nach einer anderthalbjährigen Spielpause zurück zum FC Grone. „Luca kann auf einige Spielzeit in der Landesliga zurückblicken und wird uns mit seiner Erfahrung verbessern“, sagt Coach Lindemann.

Vom FC Gleichen kommt Mittelfeldspieler Sönke Blanke. Paul Janek Schade kam im Laufe der vergangenen Saison an den Rehbach und soll das Team in seiner ersten kompletten Serie nun ebenfalls im Mittelfeld verstärken. Zudem wechselte auch Torwart Frederic Claasen aus Hamburg nach Grone. Trainer Lindemann musste glücklicherweise während der Corona-Zwangspause keine schweren Verluste hinnehmen: „Wir haben unsere Stammelf punktuell verstärken können und haben keine Stammspieler verloren, damit gehen wir gestärkt in die neue Saison.“ Lindemann weiter: „Das sind alles Kandidaten für die Stammelf, eine klare Verstärkung des Teams.“

„Kein Stammspieler ist vor der Bank sicher“

Auch Teammanager Marcus Grna freut sich über die Neuankömmlinge am Rehbach. „Wir sind eine sehr motivierte und junge Mannschaft mit den richtigen Spielern an Bord“, so Grna über die Veränderungen im Kader. Vor allem in der Defensive sieht Grna die größte Verbesserung. „Die Neuzugänge werden den Konkurrenzkampf in der Mannschaft noch mal anheizen, kein Stammspieler ist vor der Bank sicher, was auch heißt, dass für die Ersatzkräfte ein Sprung in die Startelf leicht möglich ist.“ Erfahrene Spieler wie Jan Lehrke sollen da besonders helfen, den jüngeren Spielern ein Vorbild zu sein.

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Mit der rundum verstärkten Elf will man nun die eher durchwachsene vergangene Saison abschütteln, wo man nur drei Siege einfahren konnte. „Unser Ziel ist es, im höheren Mittelfeld mitzuspielen und dann am Ende der Saison im oberen Tabellendrittel zu landen“, erklärt Grna. „Wir können für einige Überraschungen sorgen, da ist alles möglich“, bekräftigt Trainer Lindemann.

Erster Test gegen Eintracht Northeim

Offiziell trainiert die Mannschaft nun wieder seit einer Woche. „Vorher haben wir uns oft auf freiwilliger Basis getroffen, daher ist die Spielpraxis nie so wirklich verloren gegangen“, berichtet Lindemann. Das erste Spiel steht am Sonnabend, 1. August, an. Um 17 Uhr treten die Jungs vom Rehbach beim FC Eintracht Northeim an. „Das ist ein starker Gegner, keine Frage“, urteilt der Trainer. „Bei uns stand zuletzt die Defensivarbeit im Vordergrund, daher spielen wir bewusst am ersten Spieltag gegen einen schweren Gegner.“

Von Max von Schwartz