14. Januar 2020 / 19:12 Uhr

Für Europa: Neue Kino-Werbung des VfL Wolfsburg

Für Europa: Neue Kino-Werbung des VfL Wolfsburg

Andreas Pahlmann
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Der VfL macht Kino-Werbung für das Spiel gegen Malmö
Der VfL macht Kino-Werbung für das Spiel gegen Malmö
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Der VfL Wolfsburg trom}melt weiter in eigener Sache. Ab Mittwoch läuft in den Kinos ein neuer Werbetrailer, der schon auf das Europa-League-Spiel gegen Malmö schaut. Mit dem Verkauf der Rückrunden-Dauerkarten ist der Verein derweil sehr zufrieden.

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Am Samstag startet der VfL Wolfsburg mit dem Spiel beim 1. FC Köln in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga, eine Woche später steigt dann gegen Hertha BSC das erste von acht Rückrunden-Heimspielen in der Liga. Für diese zweite Saisonhälfte hat der VfL bisher mehr als 500 Rückrunden-Dauerkarten verkauft. "Wir sind mit der aktuellen Zahl der verkauften Tickets sehr zufrieden“, so VfL-Geschäftsführer Michael Meeske. „Wir hatten uns die Marke von 500 Tickets zum Ziel gesetzt, aber nicht gedacht, dass wir sie nun schon rund zwei Wochen vor dem ersten Heimspiel der Rückrunde erreichen würden. Das attraktive Angebot mit einer deutlichen Preis-Ersparnis im Vergleich zum Einzelticket wurde von den Fans somit sehr gut angenommen:"

Am Mittwoch (17 Uhr) endet der Verkauf der Rückrunden-Dauerkarte, die der VfL mit dem Slogan „Das muss ne Karte geben“ beworben und dabei vor allem auf die Top-Spiele gegen den FC Bayern, Borussia Dortmund und RB Leipzig hingewiesen hatte. Insgesamt beläuft sich die Zahl der Dauerkarteninhaber in Wolfsburg nun auf rund 19.000.

Der neue Kino-Spot des VfL

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Um auch beim Europa-League-Spiel gegen Malmö FF am 20. Februar (21 Uhr) auf eine ordentlich Zuschauer-Zahl zu kommen, verstärkt der VfL seine Werbebemühungen. Ab Mittwoch läuft in15 Kinos in der Region - unter anderem in Braunschweig, Celle und Magdeburg - ein neuer VfL-Spot, der gezielt auf die Partie gegen die Schweden hinweist. Zu sehen sind in dem 60-sekündigen Spot Bilder aus dem Image-Film, den der VfL zu Saisonbeginn veröffentlicht hat und der in Werbebranche wie auch in Wolfsburg selbst gut angekommen war - weil er selbstironisch und selbstbewusst mit dem Image des langweiligen Plastikklubs spielt. In den Kinos steht jeweils zudem ein Aufsteller von Maximilian Arnold in Originalgröße.