20. Oktober 2019 / 20:33 Uhr

FV Laubegast gewinnt Derby beim Dresdner SC

FV Laubegast gewinnt Derby beim Dresdner SC

Jürgen Schwarz
Dresdner Neueste Nachrichten
Laubegasts Robert Scannewin (links) und Erik Wutschke vom DSC liefern sich einen Zweikampf.
Laubegasts Robert Scannewin (links) und Erik Wutschke vom DSC liefern sich einen Zweikampf. © Steffen Manig
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In der Landesklasse Ost gibt sich der Tabellenführer im Ostragehege keine Blöße und gewinnt beim DSC mit 2:0.

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Dresden. Der FV 06 Laubegast hat seine Spitzenposition in der Landesklasse Ost verteidigt. Der Tabellenführer setzte sich am Sonnabend im Stadtderby beim Dresdner SC mit 2:0 durch. Johann Wölk (16.) und Kapitän Philipp Wappler mit seinem zehnten Saisontor (23.) sorgten vor 219 Zuschauern im Steyer-Stadion frühzeitig für klare Fronten. Die Hausherren, die ohne Kapitän Timo Hoffstadt (Urlaub) antraten, kamen nur selten zu klaren Strafraumaktionen. Laubegast kontrollierte das Spiel und nahm die drei Punkte verdientermaßen mit nach Hause an die Steirische Straße.

Verfolger TSV Rotation Dresden kassierte gegen Großröhrsdorf eine 1:2 (0:0)-Heimniederlage, rangiert als Tabellenzweiter nun drei Zähler hinter Laubegast. Den Anschlusstreffer markierte Sebastian Tews. Die SG Striesen schloss mit einem 2:1-Erfolg in Königswartha zu Rotation auf, hat zudem ein Spiel weniger bestritten. Dabei gerieten die Dresdner schon nach 270 Sekunden in Rückstand, aber nach dem Seitentausch drehte Oliver Hegewald mit einem Doppelschlag (63., 80.) die Partie.

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Torreich ging es zwischen Aufsteiger Stahl Rietschen-Spree und dem SC Borea zu (3:4). Die Dresdner um Spieler-Trainer Andre Heinisch steckten selbst einen 1:3-Rückstand weg. Kazui Ampo, Jonas Käppler, Paul Kalauch und Daniel Czorny (Eigentor) sorgten für die Tore der Landeshauptstädter.

In der Landesklasse Mitte bleibt der Hainsberger SV nach dem 2:1 in Heidenau ohne Niederlage. Verfolger Stahl Freital kam unter anderem mit drei Treffern von Eric Zimmermann zu einem 6:2-Heimsieg gegen Gröditz und rangiert vier Punkte hinter Hainsberg. Nach der Saison wollen beide Vereine fusionieren.