16. Mai 2021 / 16:59 Uhr

"Ganzes Jahr drauf hingearbeitet": Stimmen zu Dynamo Dresdens Sieg gegen Türkgücü

"Ganzes Jahr drauf hingearbeitet": Stimmen zu Dynamo Dresdens Sieg gegen Türkgücü

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dynamo Dresden bejubelt die Rückkehr in die 2. Bundesliga.
Dynamo Dresden bejubelt die Rückkehr in die 2. Bundesliga. © Jochen Leimert
Anzeige

Nach einem Jahr in der 3. Liga kehrt Dynamo Dresden in das deutsche Unterhaus zurück und spielt im kommenden Jahr in der 2. Bundesliga. Wir haben nach dem Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

Dresden. Überschattet von Ausschreitungen seiner Fans außerhalb des Stadions ist Dynamo Dresden zum vierten Mal nach 2004, 2011 und 2016 in die 2. Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Ein 4:0 (2:0) am Sonntag gegen Türkgücü München reichte, um die Rückkehr ins Bundesliga-Unterhaus perfekt zu machen.

Anzeige

Damit korrigierten die Elbestädter sofort den Betriebsunfall aus dem Vorjahr. Christoph Daferner hatte Dresden schon nach 15 Minuten in Führung gebracht, ehe Ransford-Yeboah Königsdörffer (27.) für die Vorentscheidung sorgte.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Alexander Schmidt (Trainer SG Dynamo Dresden): Das ist eine Befreiung für die Mannschaft. Die Anspannung war hoch, wir haben alle versucht, das zu verdrängen. Umso froher bin ich jetzt. Dynamo war klarer Favorit, für die Jungs herrschte die ganze Saison Druck, das fällt jetzt alles ab. Ich muss meinen Vorgänger Markus Kauczinski loben. Ich weiß nicht, wie viele Spieltage er auf Platz eins war. Es ist auch seine Meisterschaft! Er hat mir mit auf den Weg gegeben: Bring das Ding nach Hause. Jetzt haben wir es nach Hause gebracht, Markus. Es ist auch dein Verdienst! Zur Galerie
Alexander Schmidt (Trainer SG Dynamo Dresden): "Das ist eine Befreiung für die Mannschaft. Die Anspannung war hoch, wir haben alle versucht, das zu verdrängen. Umso froher bin ich jetzt. Dynamo war klarer Favorit, für die Jungs herrschte die ganze Saison Druck, das fällt jetzt alles ab. Ich muss meinen Vorgänger Markus Kauczinski loben. Ich weiß nicht, wie viele Spieltage er auf Platz eins war. Es ist auch seine Meisterschaft! Er hat mir mit auf den Weg gegeben: Bring das Ding nach Hause. Jetzt haben wir es nach Hause gebracht, Markus. Es ist auch dein Verdienst!" ©

Nach dem Wechsel trafen Heinz Mörschel (62.) und Panagiotis Vlachidimos (90.) zum Endstand.