05. März 2021 / 18:58 Uhr

Nach Gerüchten um Bobic-Nachfolge: Ex-Frankfurt-Profi Spycher schwört Bern die Treue

Nach Gerüchten um Bobic-Nachfolge: Ex-Frankfurt-Profi Spycher schwört Bern die Treue

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nach den Gerüchten über einen möglichen Wechsel zu Eintracht Frankfurt schwört Christoph Spycher den Young Boys Bern die Treue.
Nach den Gerüchten über einen möglichen Wechsel zu Eintracht Frankfurt schwört Christoph Spycher den Young Boys Bern die Treue. © IMAGO/Pius Koller
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Christoph Spycher bleibt bei Young Boys Bern. Nachdem zuletzt Gerüchte aufkamen, dass der Sportchef des Schweizer Meisters Nachfolger von Fredi Bobic bei Eintracht Frankfurt werden könnte, hat der Ex-SGE-Profi nun in einem Interview mit seinem aktuellen Klub Klartext gesprochen.

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Der frühere Eintracht-Profi Christoph Spycher will nicht zur nächsten Saison Nachfolger von Fredi Bobic als Sportvorstand in Frankfurt werden. Er bleibe "zu 100 Prozent" auch in der kommenden Spielzeit Sportchef beim Schweizer Erstligisten Young Boys Bern, sagte der 42-Jährige in einem am Freitag veröffentlichten Interview des Klubs. Bobic hatte in dieser Woche bestätigt, dass er den hessischen Bundesligisten im Sommer verlassen will. Der ehemalige Eintracht-Profi Spycher galt als möglicher Anwärter auf den Posten.

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Spycher betonte jedoch, er wolle die Werte des Berner Klubs auch selbst vorleben. Besonders wichtig sei ihm dabei "loyales Verhalten". Spycher hat noch einen Vertrag bis ins Jahr 2022 bei den Young Boys. Er sagte, er sei bereits mit den Planungen für die nächste Saison bei den Bernern beschäftigt und wolle nicht, dass um die Mannschaft herum Unruhe entsteht.

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*Der frühere Schweizer Nationalspieler stand von 2005 bis 2010 bei den Frankfurtern unter Vertrag, ehe er seine Karriere bei den Young Boys beendete. Seit 2016 ist er Sportchef in Bern. *

Über den Bobic-Nachfolger bei Frankfurt darf also weiter munter spekuliert werden. Zuletzt wurden neben Spycher auch die Namen von Ex-Mainz-Sportchef Rouven Schröder und dem aktuellen Hamburger-SV-Sportvorstand Jonas Boldt im Zusammenhang mit der SGE genannt.