23. August 2018 / 10:31 Uhr

Nach Gerüchten um Paco Alcácer: BVB soll an Vincent Aboubakar interessiert sein

Nach Gerüchten um Paco Alcácer: BVB soll an Vincent Aboubakar interessiert sein

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Vincent Aboubakar wird mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.
Vincent Aboubakar wird mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. © imago/Montage
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Borussia Dortmund konnte noch keinen Nachfolger für Michy Batshuayi präsentieren. Mit Vincent Aboubakar vom FC Porto wird nach Paco Alcácer vom FC Barcelona der nächste Angreifer mit dem BVB in Verbindung gebracht.

Ein wuchtiger oder eher doch ein quirliger Stürmertyp? Noch gilt Paco Alcácer (FC Barcelona) als Wunschkandidat bei Borussia Dortmund. Sollte es nicht zu einem Transfer mit dem kleinen Angreifer aus Spanien kommen, dann könnte Vincent Aboubakar (FC Porto) in den Fokus des BVB rücken. 

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Wie das portugiesische Sportportal Sapo Desporto berichtet, soll der kräftige Kameruner bereits auf der Liste stehen. Der 26-Jährige erzielte in dieser Saison bereits zwei Tore in zwei Spielen. In der vergangenen Serie erzielte Aboubakar 26 Treffer in 43 Spielen, fünf davon in der Champions League.

Die mögliche Ablösesumme spricht aber nicht für einen Transfer des Kameruners. Die Ausstiegsklausel liegt bei 50 Millionen Euro, Aboubakars Vertrag läuft noch bis 2021. „Es geht aber auch darum, keinen Alibitransfer zu tätigen und jemanden zu holen, obwohl du eigentlich Restzweifel hegst. Wir müssen schon überzeugt sein“, sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc im Interview mit dem Kicker.

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Nachdem der langjährige Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang die Dortmunder im Winter verlassen hat, und Michy Batshuayi nach halbjährigem Leihgeschäft im Sommer wechselte, hat der BVB noch keinen Nachfolger. 

Zwischenzeitlich waren unter anderem der Ex-Münchner Mario Mandzukic (Juventus Turin) und der von Liverpool zuletzt an Wolfsburg ausgeliehene Divock Origi im Gespräch. Zuletzt vermeldeten mehrere Medien, dass Paco Alcácer vom FC Barcelona der Wunsch-Kandidat sei. Jetzt taucht mit Vincent Aboubakar der nächste Name auf.

Ein so bemerkenswerter Torjäger wie Pierre-Emerick Aubameyang, der im Winter für knapp 64 Millionen Euro vom BVB zum FC Arsenal gewechselt war, dürfte nicht mehr zu finanzieren sein. „Ich muss mich an den Vorgaben des Klubs orientieren. Internationale Topstürmer, da muss man ehrlich sein, sind für Borussia Dortmund zurzeit fast unmöglich zu realisieren“, sagte Zorc.


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