03. Mai 2021 / 19:38 Uhr

Trotz "toller Entwicklung" von Gladbach: Ginter-Zukunft bleibt weiter ungewiss

Trotz "toller Entwicklung" von Gladbach: Ginter-Zukunft bleibt weiter ungewiss

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Matthias Ginter steht noch bis 2022 bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag.
Matthias Ginter steht noch bis 2022 bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag. © IMAGO/Sven Simon
Anzeige

Der Vertrag von Matthias Ginter läuft bereits im kommenden Jahr aus. Noch ist unklar, ob der Nationalspieler bei Borussia Mönchengladbach bleibt. Das betonte der 27-Jährige in einem Interview mit "Eurosport".

Anzeige

Matthias Ginter macht die Entscheidung über eine Verlängerung seines bis 2022 datierten Vertrages mit Borussia Mönchengladbach nicht allein vom Erreichen eines europäischen Wettbewerbs abhängig. "Mein Ziel ist es, jedes Jahr europäisch zu spielen. Für mich ist das allerdings nie ein Ausschlusskriterium gewesen", sagte der Abwehrspieler des Bundesliga-Siebten am Montag in einem Eurosport-Interview. Gespräche mit dem künftigen Gladbach-Trainer Adi Hütter und Sportdirektor Max Eberl habe es bisher nicht gegeben und seien aktuell nicht in Aussicht: "Dementsprechend gibt es auch noch keinen neuen Stand."

Anzeige

Nach Einschätzung des 27-Jährigen, der 2017 von Borussia Dortmund nach Mönchengladbach gewechselt war, hat sein aktueller Klub "in den vergangenen Jahren eine tolle Entwicklung genommen". Deshalb sei interessant, "etwas Langfristiges mit Gladbach aufzubauen und weiter zu wachsen. Natürlich bin ich kein Youngster mehr, aber ich bin auch noch keine 33 Jahre alt. Ich habe also hoffentlich noch ein paar aktive Jahre vor mir, und diese möchte ich maximal erfolgreich gestalten", sagte Ginter.

Unabhängig von seiner sportlichen Zukunft ist Ginter guter Dinge, dass in der kommenden Saison wieder vor Fans gespielt werden kann: "Darauf fiebern wir selbstverständlich alle hin. Ich hoffe, dass wir in Bezug auf die Corona-Pandemie das Schlimmste hinter uns haben und vielleicht schon im Sommer oder zu Beginn der neuen Saison wieder Zuschauer in den Stadien haben."