24. Juli 2021 / 19:02 Uhr

Gladbach-Trainer Hütter bangt: Plea bei Test gegen Metz mit Knieverletzung ausgewechselt

Gladbach-Trainer Hütter bangt: Plea bei Test gegen Metz mit Knieverletzung ausgewechselt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Alassane Plea könnte Borussia Mönchengladbach lange fehlen.
Alassane Plea könnte Borussia Mönchengladbach lange fehlen. © IMAGO/jdp
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Verletzungsschock im Testspiel: Borussia Mönchengladbach droht offenbar ein längerer Ausfall von Stürmer Alassane Plea. Der Franzose zog sich beim Sieg gegen den FC Metz eine Blessur am rechten Knie zu. Eine MRT-Untersuchung soll nun Klarheit bringen.

Borussia Mönchengladbach muss möglicherweise länger auf Topstürmer Alassane Plea verzichten. Der Franzose verletzte sich beim 1:0-Testspielsieg gegen den französischen Erstligisten FC Metz schon in der Anfangsphase am Knie und musste nach längerer Behandlungspause ausgewechselt werden. Plea droht nun eine möglicherweise längerfristige Verletzungspause, die für die Borussia wenige Wochen vor dem Start in die neue Saison zur Unzeit kommt. Der Sieg durch den Treffer von Nachwuchsspieler Conor Noß geriet zur Nebensache.

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Was war passiert? In der 14. Minute des Testspiels gegen Metz hatte Plea sich an einem Torschuss versucht, war dabei aber mit Gegenspieler Boubacar Kouyaté zusammengeprallt und verletzt liegen geblieben. Sorgen bereitet den Gladbachern Pleas rechtes Knie, denn der 28-Jährige konnte nach der Szene nicht mehr richtig auftreten. Er verließ den Platz unter Schmerzen. Dabei wurde er von zwei Gladbacher Betreuern gestützt.

Hütter: "Wenn das Knie betroffen ist, ist das immer gefährlich"

Gladbachs Trainer Adi Hütter wollte sich zur Schwere der Verletzung kurz nach dem Abpfiff nicht äußern. "Alassane befindet sich auf dem Weg zur MRT-Untersuchung. Was es am Knie sein könnte, kann ich nicht sagen, das müssen wir abwarten", sagte der Österreicher. "Ich will auch keine Wasserstandsmeldungen abgeben. Ich hoffe, dass es nichts Schlimmeres ist. Aber wenn das Knie betroffen ist, ist das immer gefährlich, da weiß man nie."