26. März 2022 / 13:45 Uhr

"Wir sind vorbereitet": Kaderplaner Korell wagt trotz Gladbach-Umbruch optimistische Prognose

"Wir sind vorbereitet": Kaderplaner Korell wagt trotz Gladbach-Umbruch optimistische Prognose

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Steffen Korell arbeitet an dem Gladbach-Kader der nächsten Saison.
Steffen Korell arbeitet an dem Gladbach-Kader der nächsten Saison. © IMAGO/Ulrich Hufnagel
Anzeige

Der Kaderplaner von Borussia Mönchengladbach, Steffen Korell, sieht den Bundesligisten auch für die nächste Saison gut aufgestellt. Wie der Ex-Profi in einem Interview erklärte, haben die "Fohlen" bereits mehrere neue Optionen ins Visier genommen, um geplante Abgänge aufzufangen.

Kaderplaner Steffen Korell von Borussia Mönchengladbach ist zuversichtlich, dass der Bundesligist trotz der geplanten Abgänge von Leistungsträgern in der kommenden Spielzeit eine starke Mannschaft haben wird. "Wir werden jetzt alle Kräfte bündeln, um die Saison so gut wie möglich zu beenden", sagte der 50-Jährige im Interview der Rheinischen Post. "Dann werden wir analysieren, warum wir solche Probleme hatten und werden dabei nichts auslassen. Aber es muss niemand Angst haben: Wir werden in der nächsten Saison ein gutes Team haben."

Anzeige

Die Borussia liegt in der Tabelle derzeit auf dem elften Platz und hat sieben Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang. Beim Stand der Kaderplanung sprach Korell davon, geduldig sein zu müssen. "Wir sind viel unterwegs, haben einige Ideen und sind an interessanten Spielern dran, die aber auch Geld kosten", sagte er. "Wir sind vorbereitet. Die Frage ist: Wann haben wir die Möglichkeit, etwas umzusetzen?" Korell erklärte: "Wir haben für viele Positionen Plan A, B und C und müssen im Ernstfall schauen, ob wir kaufen oder Leihgeschäfte machen können."

Wie bereits Ende Dezember bekannt geworden war, verlässt Abwehrchef Matthias Ginter die "Fohlen" im Sommer. Doch nicht nur mit Blick auf den Nationalspieler wird bei Gladbach eine konstante Größe der vergangenen Jahre wegfallen, da auch Mittelfeld-Motor Denis Zakaria nicht mehr Teil des Borussen-Teams ist. Bereits im Winter wechselte der 25 Jahre alte Schweizer zu Juventus Turin.

[Anzeige] Kein Bundesliga-Spiel verpassen: Checke hier die aktuellen Streaming-Angebote von WOW/Sky und DAZN.