09. September 2018 / 15:02 Uhr

„Gold wert": Frauen des SC Hemmingen-Westerfeld schlagen SC Deckbergen-Schaumburg

„Gold wert": Frauen des SC Hemmingen-Westerfeld schlagen SC Deckbergen-Schaumburg

Nicola Wehrbein
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Gut in die neue Spielzeit gestartet: Die Frauen des SC Hemmingen-Westerfeld. (Archivbild)
Gut in die neue Spielzeit gestartet: Die Frauen des SC Hemmingen-Westerfeld. (Archivbild)
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Mehr als respektabel sind sie in die Saison gestartet, die Frauen des SC Hemmingen-Westerfeld. In der Landesliga springt der Aufsteiger durch den Sieg gegen den SC Deckbergen-Schaumburg vorübergehend gar auf den dritten Tabellenplatz.

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Den dritten Saisonsieg hat die Frauenmannschaft des SC Hemmingen-Westerfeld in der Landesliga gefeiert: Der Aufsteiger setzte sich daheim mit 2:1 (0:0) gegen den SC Deckbergen-Schaumburg durch.

„Jeder Punkt, den wir auf dem Habenkonto verbuchen, ist Gold wert“, sagte Hemmingens Trainer Moritz Beußhausen angesichts einer nach seiner Einschätzung sehr ausgeglichenen Liga.

Die Bilder der Saison 2018/2019 in Hannovers Amateurfußball:

Kirchdorfs Dennis Lattmann kracht nach einem Foul von Björn Fischer in die Bande und bekommt direkt noch eine Bierdusche. Zur Galerie
Kirchdorfs Dennis Lattmann kracht nach einem Foul von Björn Fischer in die Bande und bekommt direkt noch eine Bierdusche. ©
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Lange ein Spiel auf Augenhöhe

Bis zur Pause lieferten sich die Teams ein Kräftemessen auf Augenhöhe. Das Geschehen spielte sich vorwiegend im Mittelfeld ab. Zwei, drei Halbchancen hüben wie drüben, das war’s.

Nach dem Seitenwechsel trumpften die Hemmingerinnen überlegen auf, Mara Bödeker und kurz darauf Anna-Lena Tschirch vergaben jeweils eine gute Tormöglichkeit.

Aus dem Nichts ließ Lena Sophie Wenzig die Gäste jubeln, sie hatte einen Konter erfolgreich abgeschlossen (56.). Im Anschluss an eine Ecke glich Bödeker per Kopf aus (69.). Ausgangspunkt zum Siegtreffer war ein Freistoß von Marie Fabienne Thormann, im zweiten Versuch versenkte Johanna Rosenbusch das Leder volley im Netz (77.).

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Unnötige Spannung bis zum Schluss

„Wir hätten danach locker erhöhen können, waren aber zu umständlich oder glücklos im Abschluss“, sagte Beußhausen, der seiner Elf eine „top Teamleistung“ attestierte.

Ein Extralob des Trainers heimsten die umtriebige Bödeker und Rosenbusch ein, „Johanna hat die nötige Ruhe ins Spiel gebracht.“

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