10. September 2019 / 21:20 Uhr

Grimmener SV muss im Pokal zu Einheit Ueckermünde

Grimmener SV muss im Pokal zu Einheit Ueckermünde

Niklas Kunkel
Ostsee-Zeitung
Thomas Röger (l.) wurde zum Ehrenpräsidenten des GSV ernannt. Dabei dauert seine aktive Amtszeit noch weitere sechs Monate. 
Thomas Röger (l.) wurde zum Ehrenpräsidenten des GSV ernannt. Dabei dauert seine aktive Amtszeit noch weitere sechs Monate. © foto: Horst Schreiber
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Verbandsligist Grimmener SV zieht in der dritten Runde des Landespokals Ligakontrahenten Einheit Ueckermünde. Unterdessen wurde Thomas Röger zum Ehrenpräsidenten ernannt.

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Als das Los des Grimmener SV für die dritte Runde im Fußball-Landespokal (12. und 13. Oktober) aus dem Topf gezogen wurde, ging ein nicht ganz ernst gemeintes Lachen durch die Runde. Die Spieler des Verbandsligisten waren vor Ort, als ihnen ein Auswärtsspiel beim Ligakontrahenten Einheit Ueckermünde zugelost wurde. „Auf dem Zettel waren sicher noch leichtere Gegner im Topf, aber man muss es so nehmen“, haderte GSV-Präsident Thomas Röger mit dem Duell, das er als „Losfee“ selbst aus den Kugeln zusammengestellt hatte. Vor der Ziehung, die im Sportforum in Grimmen stattfand, hatten sich die Spieler ein Heimspiel oder eine Begegnung mit einer unterklassigen Mannschaft gewünscht.

Mit dem noch ungeschlagenen Gegner aus der Verbandsliga blieben beide Wünsche unerfüllt. „Es ist natürlich schwierig in so kurzer Zeit zwei Mal gegeneinander zu spielen“, spielt GSV-Kicker Benjamin Peter auf die Tatsache an, dass die beiden Mannschaften nur eine Woche später erneut aufeinander treffen und fügt an: „Wir wollten lieber einen Gegner aus der unteren Liga, haben aber auch keine Angst vor Ueckermünde.“

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Im Anschluss an die Ziehung wurde GSV-Präsident Thomas Röger dann noch eine besondere Ehre zuteil. Der langjährige Vereinsobmann erhielt von Christian Bockhahn die Urkunde zum Ehrenpräsidenten und das, obwohl seine Amtszeit noch sechs Monate dauert und erst im kommenden Jahr ein Nachfolger ins Amt treten soll. Dementsprechend überrascht zeigte sich Röger, der auch Hauptsponsor beim Verbandsligisten ist. „Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich glaube aber, dass ich den Verein nach meiner Amtszeit in gute Hände übergebe – wer auch immer dann Präsident wird“, sagt der sichtlich bewegte Röger.

Bockhahn stellte in seiner kurzen Rede vor der ersten Herrenmannschaft noch einmal das Erreichte der letzten Jahre fest: „Wir spielen jetzt seit zehn Jahren in der Verbandsliga. Hätte uns das damals einer gesagt, hätten wir das sofort unterschrieben. Außerdem steht der Verein auch finanziell auf sehr gesunden Beinen.“ Damit das auch so bleibt, stellte Röger gleich nach der Ehrung mit einem Augenzwinkern klar: „Ich zahl weiter Beitrag!“

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