08. April 2021 / 10:22 Uhr

Grizzlys beim Süd-Gruppen-Zweiten gefordert: Der Sportbuzzer stellt Gegner München vor

Grizzlys beim Süd-Gruppen-Zweiten gefordert: Der Sportbuzzer stellt Gegner München vor

Yannik Haustein
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Hinter Mannheim zweite Kraft im Süden: Der EHC München.
Hinter Mannheim zweite Kraft im Süden: Der EHC München. © dpa
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Gastspiel in Bayern: Die Grizzlys Wolfsburg treffen am Donnerstag (20.30 Uhr) erstmals in der laufenden DEL-Saison auf den EHC München - der SPORTBUZZER stellt den nächsten Gegner der Grizzlys vor.

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Für die Grizzlys Wolfsburg geht es zum Süd-Gruppen-Zweiten: Am Donnerstag (20.30 Uhr) gibt's das erste Gastspiel der DEL-Saison beim EHC München, es ist der Auftakt zum Bayern-Doppel (am Freitag folgt das Duell bei den Augsburger Panthern) - der SPORTBUZZER stellt den nächsten Gegner der Grizzlys vor.

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Die Adler Mannheim sind die Überflieger der Süd-Gruppe, dahinter sitzt München allerdings als Zweiter fest im Sattel: Platz eins dürfte für den Hauptrunden-Ersten der vergangenen Saison (einen Meister gab es nicht) kaum noch zu erreichen sein, den Dritten ERC Ingolstadt hat das Team von Trainer Don Jackson aber auf Distanz halten können.

Die gute Position der Münchner kommt nicht von ungefähr, kein Team hat eine bessere Offensive als der EHC: Satte 132 Saison-Tore stehen auf dem Konto, die meisten gelangen Trevor Parkes, der mit 19 Toren zu den besten Knipsern der Liga zählt. Bemerkenswert ist vor allem die Tiefe der Angriffsreihen: Mit Parkes und Chris Bourque haben zwei Spieler bereits die 30-Punkte-Marke geknackt, ganze sechs Münchner haben mehr als 20 Mal gescort, Frank Mauer ist mit 19 Punkten nah dran.

Defensiv ist München allerdings nur Durchschnitt, kassierte bislang 88 Gegentore. An einem anfälligen Unterzahl-Spiel lag das allerdings nicht: Mit 83,61 Prozent zählt der Penalty Kill zu den besten der gesamten DEL. Seine Qualität bewies die Formation auch zuletzt an Ostermontag beim 5:0-Erfolg bei Nord-Gruppen-Spitzenreiter Eisbären Berlin: Trotz vier Unterzahl-Situationen blieb München ohne Gegentor.