15. Dezember 2020 / 20:34 Uhr

Grizzlys Wolfsburg: Nationalstürmer Fauser vor Comeback

Grizzlys Wolfsburg: Nationalstürmer Fauser vor Comeback

Yannik Haustein
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
copy of Gerrit Fauser von den Grizzlys Wolfsburg vor dem Spiel
Vor dem Comeback: Grizzlys-Stürmer Gerrit Fauser. © Grizzlys Wolfsburg/City-Press GmbH
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Am Donnerstag legt die DEL mit ihrer neuen Saison los, die Grizzlys Wolfsburg sind am Sonntag gegen die Krefeld Pinguine erstmals gefordert. Die Eishockey-Profis sind heiß, Nationalspieler Gerrit Fauser steht vor dem Comeback.

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Das Warten ist fast vorüber: Die neue DEL-Saison steht in den Startlöchern, am Donnerstag geht’s los, die Grizzlys Wolfsburg starten am Sonntag mit einem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine. Nach der laut Coach Pat Cortina „besten Trainingswoche seit langem“ seien die Grizzlys am Dienstag auch in die letzte Vorbereitungswoche gut gestartet.

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Zu Beginn der Trainingswoche stand am Dienstag auch die traditionelle Saisoneröffnungs-Pressekonferenz, in der Aufsichtsrats-Chef und Oberbürgermeister Klaus Mohrs das Erreichen der Play-Offs forderte.

Erstmals war Gerrit Fauser nach seiner Adduktorenverletzung wieder voll involviert, trug statt des weißen Trikots (kein Körperkontakt) ein orangenes Jersey.



Das ist ein gutes Zeichen für ein mögliches Comeback des Stürmers am Sonntag. Die Klasse und die harte Arbeit vor des Gegners Tor könnten die Grizzlys gut gebrauchen. Vor dem zweiten Spiel im Magentasport-Cup hatte sich Fauser verletzt.

Im Training spielte Fauser mit Garrett Festerling und Phil Hungerecker zusammen, auch bei den übrigen Kombinationen werde es laut Cortina voraussichtlich für den Rest der Woche bleiben. „Uns hat gefallen, was wir gesehen haben“, so der Coach, der auch auf bewährte Linien aus der abgelaufenen Saison setzt: So trainierte Fabio Pfohl gemeinsam mit Toto Rech, ergänzt durch Neuzugang Jordan Boucher, und die Reihe um Mathis Olimb mit Spencer Machacek und Valentin Busch wusste auch in der abgelaufenen Spielzeit schon zeitweise zu überzeugen.

Im Training ging es auch darum, treffsicherer zu werden. Klammert man das 7:0 gegen eine dezimierte Düsseldorfer EG zum Auftakt des Magentasport-Cups aus, gelangen den Grizzlys nur sieben Treffer in fünf Spielen.

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Das Tor-Tandem Chet Pickard/Dustin Strahlmeier geht gleichberechtigt in die neue Saison. „Wie wir gesagt haben, haben wir im Tor eine 1a und eine 1b. Beide werden in den ersten Spielen ihre Einsätze bekommen“, erklärt Cortina. Wer am Sonntag startet, stehe noch nicht fest.

Bis zum Spiel am Sonntag wollen die Grizzlys auch ihre Kapitäne bekannt geben. „Da sind keine großen Veränderungen zu erwarten“, so Cortina. In der vergangenen Saison trug Sebastian Furchner das C auf dem Trikot, zusätzlich gab es mehrere rotierende Assistenz-Kapitäne.

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