19. Juli 2021 / 10:25 Uhr

Grünes Licht: Dresdner Eislöwen erhalten die Lizenz

Grünes Licht: Dresdner Eislöwen erhalten die Lizenz

Astrid Hofmann
Dresdner Neueste Nachrichten
Brockmann
Coach Andreas Brockmann kann nun seinen Blick voll auf die kommende Saison richten. © Steffen Manig
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Die Dresdner Eislöwen haben am Freitag den positiven Lizenzbescheid für die anstehende DEL2-Saison 2021/2022 erhalten. Der Spielplan soll bis Ende Juli stehen.

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Dresden. Der Kader der Dresdner Eislöwen für die neue Saison hat zuletzt immer mehr Formen angenommen, jetzt bekam der Eishockey-Zweitligist auch von der DEL2 grünes Licht für die Spielzeit. Denn die Elbestädter erhielten den positiven Lizenzbescheid. Neben den Blau-Weißen werden auch die anderen zwölf sportlich qualifizierten Clubs sowie Aufsteiger Selb antreten können. Eislöwen-Geschäftsführer Maik Walsdorf erklärt: „Unser Dank geht an alle Unterstützer, die ihren Teil zum positiven Lizenzbescheid beigetragen haben. Wir haben gemeinsam diese Herausforderung, insbesondere durch die Corona-Pandemie, erneut gemeistert. Das wäre ohne unsere treuen Partner und Sponsoren nicht möglich gewesen. Wir freuen uns auf die Saison und werden alles dafür tun, um nach einem Jahr ohne Zuschauer wieder vor unseren Fans spielen zu können.“

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Bis Ende Juli soll auch der Spielplan stehen. DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch betont: „Jedes Jahr ist das Lizenzprüfungsverfahren kein leichtes Unterfangen. Gerade die Corona-Pandemie hat dies für die Clubs erschwert. Umso mehr freue ich mich, dass nach der herausfordernden letzten Saison alle Teams ihre Lizenz erhalten haben. Stolz sind wir auch, dass in der ersten Spielzeit nach Wiedereinführung des Auf- und Abstiegs die Bietigheim Steelers im ersten Anlauf jetzt erstklassig spielen. Jetzt liegt der Fokus auf dem Saisonstart und auf einer möglichen Rückkehr der Fans in den Stadien, was für den Sport unerlässlich ist.“

Wie die Eislöwen ebenfalls mitteilten, soll in der neuen Saison die Kooperation mit der Düsseldorfer EG fortgesetzt werden. Die jeweilige Leistung in der Vorbereitungsphase soll zeigen, welche Spieler eine doppelte Spielberechtigung erhalten. DEG-Sportdirektor Niki Mondt gibt jedoch zu: „Leider lief das erste Jahr unserer Kooperation nicht wie gewünscht, weil durch die Pandemie kurzfristige Wechsel nicht möglich waren.“