21. Juli 2021 / 11:09 Uhr

GSVE Delitzsch landet Coup: Falk Köthen kommt von den L.E. Volleys

GSVE Delitzsch landet Coup: Falk Köthen kommt von den L.E. Volleys

Christian Dittmar
Leipziger Volkszeitung
Falk Köthen
Falk Köthen greift in der kommenden Saison für den GSVE Delitzsch an. © Christian Modla
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Nach einer nicht zufriedenstellenden Saison mit geringen Einsatzzeiten wechselt Falk Köthen von den L.E. Volleys zum GSVE Delitzsch. Des Weiteren ist der Verein an einem 17-Jährigen Talent dran. 

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Delitzsch. Lange Zeit herrschte Ruhe an der Wechselfront des GSVE Delitzsch, doch so langsam kommt dort Bewegung rein. Dabei konnten die Gymnasialen in dieser Woche einen echten Coup landen, denn mit Falk Köthen wechselt der langjährige Kapitän des Erzrivalen L.E. Volleys nach Nordsachsen.

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Weiteren Transfer an der Angel

Schon länger habe es Kontakt zwischen dem 29-Jährigen und diversen Delitzschern gegeben, erzählt GSVE-Vorstand Frank Pietzonka. Nach einer für Köthen nicht zufriedenstellenden Saison mit nur geringen Einsatzzeiten griffen die Gymnasialen zu und lotsten den erfahrenen Diagonalangreifer von der Pleiße an den Lober. "Ich freue mich, dass er da ist", frohlockt Pietzonka, "er ist menschlich ein super Typ und kann mit seiner Erfahrung den jüngeren Spielern in ihrer Entwicklung helfen."

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Und noch einen weiteren Transfer haben die Delitzscher an der Angel, wobei "Spitz" noch keinen Namen nennen will. Dabei soll es sich um ein 17-jähriges Talent handeln, das die abgelaufene Saison in der 3. Liga verbracht hat. "Er könnte uns mörderisch weiterhelfen", ist sich Pietzonka sicher.

Der Nachwuchsmann habe sich für den GSVE entschieden, weil man in der vergangenen Spielzeit gezeigt habe, dass die Leistungen von Jungspunden wie Tim Planer oder Karl Erik Pönitzsch auch wirklich honoriert werden. "Der junge Kerl nimmt für den Wechsel zu uns einiges auf sich, wie etwa einen Schulwechsel", so "Spitz". Noch müsse die Personalie aber mit dem neuen Coach Benedikt Bauer besprochen werden, der sich aktuell im Urlaub befindet - in rund zwei Wochen könnte dann Vollzug gemeldet werden.