27. Mai 2022 / 22:16 Uhr

"Gute Ansage": Oliver Bierhoff lobt BVB für Transfer-Offensive – Edin Terzic "absoluter Toptrainer"

"Gute Ansage": Oliver Bierhoff lobt BVB für Transfer-Offensive – Edin Terzic "absoluter Toptrainer"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
DFB-Direktor Oliver Bierhoff ist voll des Lobes über den BVB.
DFB-Direktor Oliver Bierhoff ist voll des Lobes über den BVB. © IMAGO/ULMER Pressebildagentur
Anzeige

Bei der deutschen Nationalmannschaft ist die Transferoffensive von Borussia Dortmund gut angekommen. DFB-Direktor Oliver Bierhoff freut sich über zwei Blöcke im Mannschaftskern.

DFB-Direktor Oliver Bierhoff bewertet es wie zuvor Bundestrainer Hansi Flick als äußerst positiv, dass Borussia Dortmund für die kommende Saison mehrere Nationalspieler verpflichtet hat. "Das ist schon eine gute Ansage der Dortmunder. Sie haben tolle Transfers gemacht", sagte Bierhoff am Freitag in Marbella.

Anzeige

Der BVB hat die Abwehrspieler Niklas Süle (FC Bayern) und Nico Schlotterbeck (SC Freiburg) sowie Angreifer Karim Adeyemi (RB Salzburg) verpflichtet, die alle fixe Kandidaten für die WM Ende des Jahres in Katar sind. Im Trainingslager der DFB-Auswahl in Spanien waren in dieser Woche zudem von der Borussia Kapitän Marco Reus und Julian Brandt dabei.

Auch vom neuen BVB-Chefcoach Edin Terzic (39), der Marco Rose (45) ablöst, erwartet Bierhoff einen guten Einfluss auf die Entwicklung der Dortmunder Nationalspieler. "Terzic ist ein absoluter Toptrainer, von dem ich weiß, dass die Kommunikation mit Hansi (Flick) auch gut ist. Deswegen freuen wir uns auf die Zeit", bemerkte Bierhoff. Er bezeichnete es "als äußerst positiv“, dass man nun mit den Spielern des FC Bayern und vom BVB wieder zwei Blöcke beim DFB-Team habe.

Anzeige

"Für die Nationalmannschaft war es immer gut, wenn wir ein, zwei Blöcke hatten. Zuletzt hatten wir nur noch einen Bayern-Block", sagte Bierhoff: "In der Vergangenheit hatten wir mal Bayern und Leverkusen, Bayern und Dortmund oder ganz früher Gladbach und Bayern. Das war immer gut für die Nationalmannschaft, weil die Spieler sich kennen, weil sie Vertrauen zueinander haben, weil sie die Abläufe kennen."