04. Januar 2021 / 14:41 Uhr

GW Siebenbäumen II präsentiert mit Hendrik König den zweiten Winterzugang

GW Siebenbäumen II präsentiert mit Hendrik König den zweiten Winterzugang

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Außenverteidiger Hendrik König spielte zuletzt für seinen Heimatverein Kronsforder SV, ist nach Stürmer Marcel Dittrich (FC Dornbreite II) der zweite Winterneuzugang für GW Siebenbäumen II.
Außenverteidiger Hendrik König spielte zuletzt für seinen Heimatverein Kronsforder SV, ist nach Stürmer Marcel Dittrich (FC Dornbreite II) der zweite Winterneuzugang für GW Siebenbäumen II. © Volker A. Giering
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Der 26-jährige Außenverteidiger spielte zuletzt für den befreundeten Nachbarschaftsverein Kronsforder SV.

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Die Landesliga-Reserve von Grün-Weiß Siebenbäumen treibt die Personalplanung weiter voran. Nachdem der komplette aktuelle Kader sowie die Trainer wie berichtet ihre Zusage für ein weiteres Jahr bis 2022 gegeben haben, konnten die Lauenburger jetzt einen externen Neuzugang zum 1. Januar vorstellen.

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Zuletzt für Kronsforder SV und TSV Berkenthin am Ball

Hendrik König soll die Defensive verstärken. Der 26-Jährige hat zuletzt eine kurze Pause eingelegt, davor spielte er beim Kronsforder SV und TSV Berkenthin. „Hendrik ist im besten Fußballalter und wird gut in unser Team passen“, glaubt Trainer Marco Kalcher, „mit ihm können wir den Konkurrenzkampf weiter erhöhen, wovon am Ende alle Seiten profitieren werden.“

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Anfrage von GW Siebenbäumen II stieß bei Hendrik König schnell auf Zuspruch

Der Fitness-Fan freut sich auf die neue sportliche Herausforderung. „Ich war auf der Suche nach einer neuen Herausforderung und wollte mich fußballerisch noch einmal verändern. Für Siebenbäumen hat dann einiges gesprochen. Nach guten Gesprächen mit Marco war schnell klar, dass wir auf einer Wellenlänge sind und die Anfrage hat mich direkt überzeugt“, sagt König.

Neuzugang brennt auf den Restart

Ferner sei das gute Umfeld ausschlaggebend für den Wechsel gewesen. „Das ist ein gut geführter Klub aus der Region und in der Truppe soll ein guter Teamspirit herrschen. Nicht zuletzt spricht dafür, dass es von meinem Wohnort Kronsforde nur circa zehn Minuten bis zum Sportplatz sind und die Trainingstage für mich optimal sind. Ich brenne darauf, hoffentlich bald wieder aktiv auf den Platz zurückkehren zu können und halte mich auch in der Corona-Pause regelmäßig fit.“


Gespräche mit dem Kronsforder SV liefen unkompliziert ab

Beim Wechsel gab es übrigens keine Probleme, „da wir ohnehin mit dem Kronsforder SV gut zusammenarbeiten und es zwischen beiden Clubs eine freundschaftliche Beziehung gibt“, so Kalcher. König hatte schon in der Jugend beim KSV gespielt. Der Abwehrmann ist nach Angreifer Marcel Dittrich, den es vom FC Dornbreite II ins Kalcher-Team gezogen hatte, der zweite Neue.