26. November 2019 / 13:05 Uhr

Im Gleichschritt mit Göttingen: DHC erobert in der Regionalliga die Tabellenspitze

Im Gleichschritt mit Göttingen: DHC erobert in der Regionalliga die Tabellenspitze

Matthias Abromeit
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Paulina Fischer (Zweite von rechts) hat für den DHC Hannover getroffen, Franziska Diemke freut sich mit ihr.
Paulina Fischer (Zweite von rechts) hat für den DHC Hannover getroffen, Franziska Diemke freut sich mit ihr. © Florian Petrow
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Die Frauen des DHC Hannover und HC Göttingen gehen in der Hallenhockey-Regionalliga weiterhin Seite an Seite. Nach dem 4:4 zum Saisonauftakt im direkten Duell setzten sich am zweiten Spieltag beide Mannschaften mit 3:1 durch - und haben dadurch die Tabellenspitze erobert.

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Die Frauen des DHC Hannover sind an die Tabellenspitze der Hallenhockey-Regionalliga vorgestoßen, gleichauf mit Aufsteiger HC Göttingen. Nach dem 4:4 im direkten Duell in der Vorwoche gewannen beide Teams nun mit 3:1 – der DHC gegen den Club zur Vahr Bremen, Göttingen schlug Heimfeld mit 3:1.

Westermann zieht den Trumpf Eidenschink

In der DHC-Halle An der Graft brachte Paulina Fischer ihr Team mit 1:0 in Führung. Chancen hatten hernach bis zur Pause beide Mannschaften. Einzig die Gäste aus Bremen netzten wenige Minuten vor dem Pfiff ein. „Nach dem Wechsel ist lange nichts passiert. Beide Teams haben sich neutralisiert“, sagte Trainer Florian Westermann. Doch er hatte als Trumpf noch Marie Eidenschink. Sie verwandelte zehn sowie sieben Minuten vor dem Ende zwei Ecken zum 3:1-Endstand.

Bilder vom Hockey-Spiel in der Regionalliga der Frauen zwischen dem DHC und Club zur Vahr Bremen

Kaj Fine Redekcker vom DHC Hannover verteidigt den Ball. Zur Galerie
Kaj Fine Redekcker vom DHC Hannover verteidigt den Ball. ©
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Eine 6:7-Niederlage wie schon am ersten Spieltag mussten die Regionalliga-Männer von Hannover 78 einstecken, dieses Mal beim THC Altona-Bahrenfeld. „Wir hatten die Partie bis zum 4:1 im Griff“, sagte Trainer Max Schnepel.

Doch die Verletzung von Maximilian Mente brachte sein Team aus dem Spiel. „Eine Platzwunde, sein blutverschmiertes Trikot – das hat doch einige runtergezogen. Das war der Game-Changer“, sagte Schnepel, auch wenn sich die Verletzung später als nicht schwerwiegend herausstellte. Alona-Bahrenfeld glich zum 4:4 aus.

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Zweimal erzielte 78 noch die Führung, doch zweimal glich der Gegner aus, um wenige Minuten vor dem Ende auch noch den Siegtreffer zu erzielen. Kurios: Trotz der Niederlage kletterte 78 in der Tabelle um einen Platz und ist nun Drittletzter. Denn der punktgleiche Club an der Alster II verlor höher und fiel hinter 78 zurück.

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