01. Juni 2019 / 10:42 Uhr

Hamburg, Nürnberg und Stuttgart: Wie sieht's bei der 96-Konkurrenz um den Aufstieg aus?

Hamburg, Nürnberg und Stuttgart: Wie sieht's bei der 96-Konkurrenz um den Aufstieg aus?

Tobias Manzke
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Hannover: Sie alle wollen wieder ins deutsche Oberhaus. Wie ist der Stand bei den potenziell stärksten Konkurrenten von 96? 
Wer packt den Aufstieg in die Bundesliga? Hannover 96 muss mit starker Konkurrenz rechnen. © imago images / Nordphoto
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Hannover 96 ist mittendrin in der stärksten 2. Bundesliga, die es jemals gab. Wenn das Etat ein Maßstab ist, wird es ein Quartett unter sich ausmachen. Wie es beim Hamburger SV, dem 1. FC Nürnberg und VfB Stuttgart aussieht, darauf haben wir mal einen Blick geworfen. 

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Eine Mannschaft hat 96 noch nicht, aber das Ziel steht bereits fest: die direkte Rückkehr in die Bundesliga. „Unser Ziel ist der Wiederaufstieg“, sagte Profiboss Martin Kind. Das wird allerdings kein Selbstläufer, die 2. Liga ist so stark wie nie.

"... darauf werden wir uns einstellen"

Neben 96 sind auch die Mitabsteiger aus Stuttgart und Nürnberg sowie der Hamburger SV Kandidaten für den Aufstieg. Dazu ist auch mit Heidenheim zu rechnen, und die eine oder andere Überraschung – wie jetzt Paderborn – wird es auch geben. „Es ist eine andere Liga, es sind andere Herausforderungen, aber darauf werden wir uns auch einstellen“, so der neue Trainer Mirko Slomka.

Klar ist: Die meiste Kohle haben die vier genannten Klubs. „Sie werden mit dem höchsten Haushalt in der 2. Liga antreten“, sagte Kind, „und das muss auch korrespondieren mit den Erwartungen, die man damit verbindet.“ 96 plant mit einem Gesamthaushalt von 42 Millionen, der Spieleretat könnte sich um etwa vier Millionen auf 20 Millionen Euro reduzieren.

Aktuelles zu Hannover 96

Zehn Neue und Robustheit

Immer noch eine Menge Geld, die der Klub in Beine für den Aufstieg investieren kann. Ob aber in einer völlig neuen Mannschaft sofort alles perfekt ineinandergreift, ist zumindest fraglich. Mindestens zehn neue Spieler müssen noch den Weg nach Hannover finden (der SPORTBUZZER berichtete). „Es ist natürlich so, dass wir jetzt in einer anderen Liga spielen, dass wir eine andere Art von Fußball brauchen, um uns durchzusetzen“, sagte Slomka: „Schauen wir uns die Spiele von Stuttgart gegen Union an. Das hat schon eine Prägung von einer anderen Körperlichkeit.“

Hecking honoriert die Entwicklung

Mit Schönspielerei allein wird der Aufstieg nicht erreicht werden können. Und nicht nur die 96-Fans dürfen sich auf viel Spannung und interessante Partien in der 2. Liga freuen. „Es ist nicht zuletzt durch die Bundesliga-Absteiger eine hochinteressante Liga“, sagte der neue HSV-Trainer Dieter Hecking, „die 2. Bundesliga hat sich richtig gemacht.“

Wir blicken auf die drei härtesten 96-Konkurrenten:

Trio im Check: Wie sieht's bei den härtesten 96-Konkurrenten Hamburger SV, 1. FC Nürnberg und dem VfB Stuttgart aus?

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