28. Juni 2022 / 09:52 Uhr

Transfer fix: Hamburger SV verpflichtet Ransford-Yeboah Königsdörffer von Dynamo Dresden

Transfer fix: Hamburger SV verpflichtet Ransford-Yeboah Königsdörffer von Dynamo Dresden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ransford-Yeboah Königsdörffer wechselt von Dynamo Dresden zum Hamburger SV.
Ransford-Yeboah Königsdörffer wechselt von Dynamo Dresden zum Hamburger SV. © IMAGO/Picture Point/agefotostock (Montage)
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Der Hamburger SV hat Ransford-Yeboah Königsdörffer von Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden verpflichtet. Der U21-Nationalspieler erhält beim HSV einen Vierjahresvertrag, wie die Hansestädter am Dienstagvormittag mitteilten.

Der Hamburger SV meldet einen weiteren Neuzugang im Hinblick auf die neue Saison der 2. Bundesliga. Von Zweitliga-Absteiger Dynamo Dresden verpflichten die Hansestädter Ransford-Yeboah Königsdörffer. Dies teilte der HSV am Dienstagvormittag mit. Der Stürmer erhält in Hamburg einen Vertrag bis 2026. Medienberichten zufolge soll U21-Nationalspieler Königsdörffer, der in Dresden noch einen Kontrakt bis 2023 hatte, eine Ablösesumme von 1,2 Millionen Euro kosten.

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Der 20-Jährige trainiert bereits am Dienstag im Trainingslager der Hamburger in der Steiermark mit der Mannschaft. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit Ransford einen weiteren jungen, entwicklungsfähigen Spieler vom HSV und unserem Weg überzeugen konnten. Er ist ein schneller, technisch sehr gut ausgebildeter Spieler, der in der Offensive flexibel einsetzbar ist und nicht umsonst zuletzt für die U21-Nationalmannschaft nominiert wurde", wird HSV-Vorstand Jonas Boldt in der Klub-Mitteilung zitiert. Der Mittelstürmer selbst freut sich "auf die neue Herausforderung, das Team und die Art, wie wir Fußball spielen wollen", erklärte er: "Hier im Trainingslager möchte ich mich von Tag eins an direkt voll einbringen.“

Königsdörffer, der sowohl als zentrale Spitze als auch auf den offensiven Flügeln auflaufen kann, absolvierte in der vergangenen Saison 30 Zweitliga-Partien (fünf Tore) für Dynamo. Auch in den beiden Relegationsspielen gegen den Drittliga-Dritten 1. FC Kaiserslautern kam der gebürtige Berliner zum Einsatz. Den Abstieg der Sachsen konnte allerdings auch er nicht verhindern.