23. April 2019 / 19:51 Uhr

Aufstellung fix: So spielt der HSV im Pokalhalbfinale gegen RB Leipzig

Aufstellung fix: So spielt der HSV im Pokalhalbfinale gegen RB Leipzig

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
HSV-Coach Hannes Wolf will mit seinem Klub ins Pokalfinale nach Berlin.
HSV-Coach Hannes Wolf will mit seinem Klub ins Pokalfinale nach Berlin. © imago images / Picture Point
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Der Hamburger SV kann mit einem Sieg im Spiel gegen RB Leipzig in das DFB-Pokalfinale einziehen. Doch gegen die starken Sachsen wird es alles andere als leicht für den formschwachen Zweitligisten. Diese elf Spieler sollen es für den HSV richten.

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Die Rollen sind klar verteilt: Der einst ruhmreiche Hamburger SV ist der Außenseiter, der gnadenlos erfolgreiche Emporkömmling RB Leipzig der Favorit. Doch im wichtigen Halbfinalspiel im DFB-Pokal (20.45 Uhr im SPORTBUZZER-Liveticker) will sich der HSV im heimischen Volksparkstadion nicht verstecken und gegen die Sachsen den ganz großen Coup schaffen. Trainer Hannes Wolf kann im Halbfinale auf seinen besten Spieler Orel Mangala bauen, von dem zunächst vermutet wurde, dass er ausfällt. Diese HSV-Spieler stehen gegen Leipzig in der Startelf:

Aufstellung gegen RB Leipzig: So spielt der HSV im Pokalhalbfinale

Julian Pollersbeck – Note 4: Bitterer Beginn für den Torwart: Gleich der erste Ball in Richtung Tor landete im Netz. Allerdings war der Schuss von Dario Lezcano auch unhaltbar. Zwei Minuten später verhinderte er mit einem guten Reflex ein mögliches zweites Tor durch Thomas Pledl. Bei den anderen beiden Gegentreffern war er chancenlos. Ihm ist die Niederlage diesmal am allerwenigsten anzulasten. In der 85. Minute verhinderte er mit einem guten Reflex das fast sichere 0:4.   Zur Galerie
Julian Pollersbeck – Note 4: Bitterer Beginn für den Torwart: Gleich der erste Ball in Richtung Tor landete im Netz. Allerdings war der Schuss von Dario Lezcano auch unhaltbar. Zwei Minuten später verhinderte er mit einem guten Reflex ein mögliches zweites Tor durch Thomas Pledl. Bei den anderen beiden Gegentreffern war er chancenlos. Ihm ist die Niederlage diesmal am allerwenigsten anzulasten. In der 85. Minute verhinderte er mit einem guten Reflex das fast sichere 0:4.   ©
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Die Ergebnisse der vergangenen Wochen sprechen für sich, die beiden Trainer reden nicht großartig drumherum. "Der Schein trügt nicht, das sind Ergebnisse, die sich genau so zugetragen haben", sagte Leipzigs Erfolgscoach und Sportdirektor Ralf Rangnick vor dem Spiel. "Wir wollen nicht zu viel träumen", meinte HSV-Trainer Hannes Wolf vor dem Duell.

Stimmung beim HSV trotz Aufstiegsplatz verhalten

Der HSV steckt mitten im Kampf um die direkte Rückkehr in die Bundesliga. Von Hochgefühl bei den Hanseaten ist aber keine Spur. Der Vorsprung des Tabellenzweiten auf den Aufsteiger SC Paderborn auf Rang drei ist auf zwei Punkte zusammengeschrumpft. Fünf Spiele ohne Sieg, darunter peinliche Heim-Niederlagen gegen die Abstiegskandidaten Darmstadt 98 und den 1. FC Magdeburg, haben weder Tabellenrang noch Selbstbewusstsein gefestigt. Am Mittwochmorgen habe die die Liga wieder "absolute Priorität", betonte Wolf bereits.

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Die Leipziger haben ihre erste selbst auferlegte Pflicht praktisch erledigt. Rangnick übergibt im Sommer einen Champions-League-Teilnehmer an Trainer-Nachfolger Julian Nagelsmann. Heißt auch: Nun kann sich RB voll auf das Unternehmen DFB-Pokal konzentrieren. Dass die Sachsen vor allem auswärts in diesem Jahr ein maximal schwerer Gegner sind, haben sie eindrucksvoll bewiesen: acht Spiele in der Fremde, acht Siege.

Steigt der HSV auf? Stimmt ab!

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