02. April 2019 / 20:37 Uhr

HSV in der Einzelkritik: Die Noten zum Sieg gegen den SC Paderborn

HSV in der Einzelkritik: Die Noten zum Sieg gegen den SC Paderborn

Oliver Jensen
Göttinger Tageblatt
Der SPORTBUZZER hat die Leistungen der HSV-Spieler nach dem Spiel in Paderborn bewertet.
Der SPORTBUZZER hat die Leistungen der HSV-Spieler nach dem Spiel in Paderborn bewertet. © Verwendung weltweit
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Der HSV ist dank des 2:0-Erfolgs beim SC Paderborn ins Halbfinale des DFB-Pokals eingezogen. Der SPORTBUZZER hat die Leistungen der Hamburger, bei denen der Grieche Kyriakos Papadopoulos sein Startelf-Comeback feierte, nach dem Spiel bewertet. 

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Was für ein Erfolg für den Zweitligisten: Der Hamburger SV steht im Halbfinale des DFB-Pokals. Die Norddeutschen gewannen das Viertelfinalspiel beim SC Paderborn mit 2:0 (0:0). Pierre-Michel Lasogga erzielte die beiden Treffer für den ehemaligen Bundesliga-Dino. Das Halbfinale findet Ende April statt. SPORTBUZZER-Reporter Oliver Jensen bewertet die Leistungen der HSV-Profis.

HSV in der Einzelkritik: Die Noten zum 2:0 gegen den SC Paderborn

Der SPORTBUZZER hat die Leistungen der HSV-Spieler nach dem Spiel in Paderborn bewertet. Zur Galerie
Der SPORTBUZZER hat die Leistungen der HSV-Spieler nach dem Spiel in Paderborn bewertet. ©
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Lasogga traf zunächst in der 54. Minute nach einer Ecke per Kopf zur Führung, dann zeigte er sich auf Zuspiel von Orel Mangala eiskalt vor dem Tor (68.). Für den Mittelstürmer waren es bereits die Pokal-Treffer Nummer fünf und sechs. Letztmals stand der HSV in der Saison 2008/09 im Halbfinale, wo gegen Nordrivale Werder Bremen aber Endstation war.

Allein das Wiedersehen im Pokal zwischen beiden Teams sorgte vor 15 000 Zuschauern in der ausverkauften Bentelar Arena für Brisanz. Am 21. August 2004 hatte Schiedsrichter Robert Hoyzer beim 4:2 des damaligen Drittligisten Paderborn gegen den HSV das Spiel verschoben, als er zwei Elfmeter und eine Rote Karte gegen den Favoriten aus der Ersten Liga ausgesprochen hatte.

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HSV zeigt routiniertere Spielanlage

Diesmal war es aber eher ein Spiel auf Augenhöhe. Der Zweitliga-Zweite HSV zeigte beim Vierten die routiniertere Spielanlage, die Paderborner waren aber mit ihrer Offensive (schon 61 Tore in der Liga) bei den Kontern nicht ungefährlich.

Die besseren Chancen besaßen die Gäste. Im ersten Durchgang versuchte es Bakary Jatta mit einem Schuss aus halblinker Position (8.), Mangala setzte einen Ball ans Außennetz (19.), ehe Rückkehrer Kyriakos Papadopoulos freistehend einen Kopfball aus kurzer Entfernung nicht ins Tor unterbrachte (32.). Der Grieche bestritt nach elf Monaten sein erstes Pflichtspiel, nachdem er wegen einer Knieverletzung ausgefallen war. Auch Lasogga hätte aus seiner einzigen Möglichkeit im ersten Durchgang mehr machen können (39.).

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