22. Juni 2019 / 16:12 Uhr

Hamilton auf Pole, Bottas Zweiter: Mercedes fährt in Le Castellet davon - Vettel weit abgeschlagen

Hamilton auf Pole, Bottas Zweiter: Mercedes fährt in Le Castellet davon - Vettel weit abgeschlagen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lewis Hamilton startet in Le Castellet von Startplatz 1. Ferrari ist beim Grand Prix von Frankreich chancenlos.
Lewis Hamilton startet in Le Castellet von Startplatz 1. Ferrari ist beim Grand Prix von Frankreich chancenlos. © imago images / HochZwei
Anzeige

Ferrari ist beim Grand Prix in Frankreich offensichtlich ohne Chance. Wie schon beim Training ist Mercedes in Le Castellet das Maß aller Dinge, fährt sogar Streckenrekorde. Lewis Hamilton feiert seine 60. Pole Position. Die Konkurrenz ist weit abgeschlagen.

Anzeige
Anzeige

Sebastian Vettel hat beim Großen Preis von Frankreich eine ernüchternde Qualifikation erlebt und muss im Kampf um die WM in der Formel 1 den nächsten Rückschlag hinnehmen. Der Ferrari-Pilot startet am Sonntag (15.10 Uhr/RTL und Sky) nur vom siebten Platz. Weltmeister Lewis Hamilton fuhr im Mercedes auf den ersten Platz und setzte die 60. Pole Position mit einem Streckenrekord. Teamkollege Valtteri Bottas wurde Zweiter, Vettels Teamkollege Charles Leclerc wurde Dritter.

Erkennst du alle Strecken der Formel 1 von oben?

Die ultimative Challenge für alle Formel-1-Fans: Erkennst du alle Strecken der Königsklasse aus der Vogelperspektive? Teste hier dein Wissen! Zur Galerie
Die ultimative Challenge für alle Formel-1-Fans: Erkennst du alle Strecken der Königsklasse aus der Vogelperspektive? Teste hier dein Wissen! ©
Anzeige

Sebastian Vettel hatte mit technischen Problemen zu kämpfen

"Es ist keine einfache Strecke, Valtteri war das ganze Wochenende sehr schnell", sagte Lewis Hamilton nach dem Rennen. "Das Auto ist fantastisch, das Team hat einen hervorragenden Job gemacht." Le Castellet gilt als Strecke, die den Mercedes ganz besonders liegt, entsprechend groß war der Abstand des Teams auf die Verfolger. Deutlich größer etwa als noch in Kanada, als Vettel nur wegen eines Fahrfehlers den Sieg verpasste. "Hier geht es nur um Downforce, dass man möglichst viel Anpressdruck erzeugt", betonte Mercedes-Chef Toto Wolff. Und das schafft der dominierende Rennstall in dieser Saison einfach am besten.

Mehr zum Ärger beim Kanada-GP

Hinter Leclerc landete Max Verstappen im Red Bull, dahinter platzierten sich die starken McLaren von Youngster Lando Norris und Carlos Sainz. Erst dann folgt Vettel, der im letzten Teil des Qualifyings auch mit technischen Problemen am Getriebe kämpfte. "Das hat uns nicht wirklich eingebremst. In manchen Runden hatte ich ein gutes Gefühl, in manchen dann aber nicht. Leider habe ich am Ende keinen Grip gespürt", sagte Vettel, der auf Leclerc fast eine Sekunde (!) verlor.

Renault-Pilot Nico Hülkenberg hat beim Heimspiel seines Arbeitgebers Renault einen guten Startplatz verpasst. Der Rheinländer scheiterte bereits im zweiten Durchgang der Qualifikation. Nach einer schwachen Runde kam der 31-Jährige nicht über Rang 13 hinaus und schaffte es daher nicht in die finale Jagd auf die besten zehn Startplätze.

Mitmachen: #GABFAF-Adventskalender

Bundesliga-Tickets, Fußballschuhe, signierte Trikots und vieles mehr: Trage Dich hier ein und gewinne einen der 24 Preise. (mehr Infos)




Klicke hier Weiter und dann auf der nächsten Seite Absenden - und Du hast die Chance auf jeden der 24 Preise.

ANZEIGE: 50% auf alle JAKO Artikel! Der Deal des Monats im SPORTBUZZER-Shop.

Die aktuellen TOP-THEMEN