28. Juli 2022 / 14:53 Uhr

"Ich bin so traurig, dass du gehst": Hamilton und Schumacher reagieren emotional auf Vettel-Abschied

"Ich bin so traurig, dass du gehst": Hamilton und Schumacher reagieren emotional auf Vettel-Abschied

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Lewis Hamilton (links) und Mick Schumacher (rechts) reagieren auf das Karriere-Aus von Sebastian Vettel.
Lewis Hamilton (links) und Mick Schumacher (rechts) reagieren auf das Karriere-Aus von Sebastian Vettel. © Getty Images (Montage)
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Sebastian Vettel reicht es. Einer der erfolgreichsten Rennfahrer der Formel-1-Geschichte beendet seine Karriere nach dieser Saison. Seine Kollegen Lewis Hamilton und Mick Schumacher wählen angesichts des Rücktritts des 35-Jährigen rührende Worte.

Die Weggefährten Lewis Hamilton und Mick Schumacher haben dem viermaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel zu einer großartigen Karriere gratuliert und den Rücktritt des Hessen zum Saisonende bedauert. "Seb, es war mir eine Ehre, dich einen Konkurrenten zu nennen, und eine noch größere Ehre, dich meinen Freund zu nennen", twitterte Rekordweltmeister Hamilton am Donnerstag. Dazu ergänzte der Mercedes-Star: "Diesen Sport besser zu verlassen, als man ihn vorgefunden hat, ist immer das Ziel. Ich habe keinen Zweifel daran, dass alles, was als nächstes für dich kommt, aufregend, bedeutungsvoll und lohnend sein wird."

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Landsmann Mick Schumacher schrieb derweil: "Ich bin so traurig, dass du gehst, aber gleichzeitig freue ich mich für dich und dieses neue Kapitel deines Lebens. Du warst und bist immer noch eine so wichtige Person für mich, und ich bin dankbar für unsere Freundschaft." Der 23 Jahre alte Haas-Pilot, der mit Vettel eng befreundet ist, ergänzte: "Danke für alles, was du für den Sport gemacht hast, den wir beide lieben. Ich kann unsere letzten gemeinsamen Rennen nicht erwarten. Danke, Seb - du bist eine Inspiration."

Der 35 Jahre alte Vettel verkündete am Donnerstag vor dem Großen Preis von Ungarn in Budapest seinen Rücktritt zum Ende des Jahres. Zehn Rennen wird der Aston-Martin-Fahrer noch bestreiten, ehe er sich nach mehr als anderthalb Jahrzehnten zurückzieht und sich künftig mehr um seine Familie kümmern will.