08. November 2020 / 20:10 Uhr

Bayern-Los sorgt für mächtig Betrieb in WhatsApp-Gruppe von Holstein Kiel - Sportchef Stöver: "Machbar"

Bayern-Los sorgt für mächtig Betrieb in WhatsApp-Gruppe von Holstein Kiel - Sportchef Stöver: "Machbar"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kiel-Sportchef Uwe Stöver kommentierte die Pokal-Auslosung mit Ironie.
Kiel-Sportchef Uwe Stöver kommentierte die Pokal-Auslosung mit Ironie. © dpa/imago images/Montage
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Holstein Kiel muss in der zweiten Runde im DFB-Pokal gegen den FC Bayern München ran. Der Zweitligist ist gegen den Titelverteidiger klarer Außenseiter. Kiel-Sportchef Uwe Stöver reagierte auf das Ergebnis der Auslosung mit Humor.

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Zweitligist Holstein Kiel schwankt nach der Auslosung von Bayern München als Pokalgegner zwischen Freude und Schockstarre. "Die Losfee hat uns die größtmögliche Herausforderung des Wettbewerbs und vielleicht auch des aktuellen Vereinsfußballs generell beschert", sagte Trainer Ole Werner am Sonntagabend beeindruckt. "Es ist auf der einen Seite eine große Motivation, sich mit den besten Spielern der Welt messen zu können, auf der anderen Seite eine sehr, sehr schwere Aufgabe." Werner versprach, seine Mannschaft werde versuchen, ihr "bestmögliches Spiel" im heimischen Holstein-Stadion abzuliefern.

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Von einem "Highlight kurz vor Weihnachten" sprach Holstein-Kapitän Hauke Wahl. "Das ist zurzeit die beste Mannschaft der Welt", sagte er über Bayern München und nannte es "ein sehr, sehr schwieriges Spiel". Seine Teamkameraden hätten bereits "das eine oder andere in der WhatsApp-Gruppe bimmeln lassen". Ironisch kommentierte Holsten Kiels Sportchef Uwe Stöver: "Machbar!" Die zweite Pokalrunde wird am 22. und 23. Dezember ausgetragen.

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BVB nach Braunschweig, Nordduell in Hannover

Für Borussia Dortmund geht es nach der Auslosung am Sonntag zu Eintracht Braunschweig, das bereits in der Auftaktrunde durch ein 5:4 gegen Hertha BSC für Aufsehen sorgte. Weitere Highlights sind die Bundesliga-Duelle zwischen Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt sowie zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg oder auch das Nordderby zwischen Hannover 96 und Werder Bremen. Nach den Zweitrundenpartien kurz vor Weihnachten geht es über das Achtelfinale (2./3. Februar), das Viertelfinale (2./3. März) und das Halbfinale (1./2. Mai) bis zum Endspiel am 13. Mai im Berliner Olympiastadion.