05. September 2019 / 19:52 Uhr

Hand-OP: Ingrid Engen vom VfL Wolfsburg fällt im DFB-Pokal aus

Hand-OP: Ingrid Engen vom VfL Wolfsburg fällt im DFB-Pokal aus

Jasmina Schweimler
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung
Fehlt dem VfL Wolfsburg: Neuzugang Ingrid Engen (am Ball) hatte sich beim Aufwärmen vor dem Duisburg-Spiel an der Hand verletzt und muss nun operiert werden.
Fehlt dem VfL Wolfsburg: Neuzugang Ingrid Engen (am Ball) hatte sich beim Aufwärmen vor dem Duisburg-Spiel an der Hand verletzt und muss nun operiert werden.
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Der VfL Wolfsburg muss in der ersten Runde des DFB-Pokals am Samstag (14 Uhr) beim SV Berghofen ran. Dabei muss das Team von Trainer Stephan Lerch allerdings auf Neuzugang Ingrid Engen verzichten.

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Für die einen ist es vermutlich das Spiel ihres Lebens, für die anderen eine Pflichtaufgabe. Wenn die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg in der ersten Runde des DFB-Pokals am Samstag beim Regionalligisten SV Berghofen gastieren (14 Uhr), ist die Rollenverteilung klar – auch wenn der VfL auf Neuzugang Ingrid Engen verzichten muss.

Die 21-Jährige hat sich vor dem Bundesliga-Spiel in Duisburg beim Aufwärmen an der Hand verletzt. „Wir haben erst gehofft, dass es ohne Operation heilt. Aber eine Kontrolle hat Gewissheit gegeben, dass es Sinn macht, operativ zu korrigieren, um Folgeschäden zu vermeiden“, sagt VfL-Coach Stephan Lerch. „Sie wird sich also einem kleinen Eingriff unterziehen. Wir gehen aber stark davon aus, dass sie Mittwoch wieder einsatzfähig ist.“ Ansonsten hat der Trainer keine weiteren Ausfälle zu beklagen hat.

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Wolfsburgerinnen wollen in den Rhythmus kommen

Fridolina Rolfö könnte erstmals im Kader stehen. Aber Lerch schränkt ein: „Ich kann das nicht ganz alleine entscheiden. Es kommt darauf an, wie sie die Belastungen im Mannschaftstraining verkraftet hat. Wir wollen nichts riskieren. Wenn sie sich gut fühlt und uns das signalisiert, wird sie im Kader sein. Ob sie dann spielt und wie lange, halten wir uns offen.“ Einen Wechsel könnte es außerdem auf der Torhüterinnen-Position geben. Friederike Abt ist eine Option. Lerch: „Die Überlegung haben wir im Kopf. Sie hat aber die Tage ein paar Einheiten pausieren müssen, da schauen wir ebenfalls, ob es geht.“

Für die Wolfsburgerinnen sei das Pokal-Duell mit dem SV Berghofen nach der Länderspielpause eine gute Gelegenheit, um „in den Rhythmus zu kommen“, so Lerch. „Bei den Nationalmannschaften spielen Spielerinnen oft eine andere Position als bei uns, dementsprechend ist es auch hilfreich, um wieder in unser System zu kommen und die Spielweise anzunehmen. Darauf liegt der Fokus.“

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