20. Juli 2019 / 10:38 Uhr

Handball-Boss Hanning lüftet Geheimnis um Protz-Pullover und kündigt an: "Es wird brutal" 

Handball-Boss Hanning lüftet Geheimnis um Protz-Pullover und kündigt an: "Es wird brutal" 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bob Hanning (M.) am Rande der Handball-WM im Kreise der anderen DHB-Bosse.
Bob Hanning (M.) am Rande der Handball-WM im Kreise der anderen DHB-Bosse. © dpa
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Bei der Handball-WM im eigenen Land sorgte DHB-Boss Bob Hanning im Januar für einige bizarre Auftritte. Nun erklärt er seine Vorliebe für exzentrische Pullover – und will im nächsten Winter knallhart nachlegen.

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Triste Kleidung ist nicht sein Ding. "Ich werde auch bei der EM und der nächsten WM wieder bunte Pullover tragen", kündigte Bob Hanning, der Vizepräsident des Deutschen Handball-Bundes, in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit t-online.de an: "Und glauben Sie mir, es wird brutal."

Die schrillsten Outfits von Handball-Boss Bob Hanning

Vor der WM begeisterte Bob Hanning im schmucken Barock-Pullover von Versace.  Zur Galerie
Vor der WM begeisterte Bob Hanning im schmucken Barock-Pullover von Versace.  ©
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"Amüsant, wie manche sich die Mäuler zerrissen haben"

Bei der WM im Januar in Deutschland und Dänemark war der 51-Jährige mit seinem schrillen Outfit aufgefallen. „Das Foto, auf dem ich vor der Pressekonferenz den bunten Pullover trage und hinter mir die DHB-Führung im Anzug läuft, war purer Slapstick.“ Diesen Pullover habe er im Sonderangebot in Portugal gefunden.

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Hanning, der auch Geschäftsführer des Bundesligisten Füchse Berlin ist, sagte: „Meine Freundin hat damals im Urlaub zu mir gesagt, dass ich mir den nie kaufen würde. Doch ich habe ihn gekauft und direkt angezogen. Das war kein Kalkül. Ich fand es amüsant, wie manche sich die Mäuler zerrissen haben.“

Der Vizechef des DHB musste sich für die ungewöhnliche Auswahl seiner Kleidung Kritik anhören – zumal er zuvor im Interview mit der dpa erklärt hatte, dass der Handball eine "bodenständige und nicht abgehobene Alternative zum Fußball" sein sollte und mit Blick auf den Goldsteak-Skandal um Ex-Bayern-Profi Franck Ribéry hinzufügte: „Wir wollen kein goldenes Steak essen, sondern wir wollen nahbar bleiben.“

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