14. Januar 2020 / 23:16 Uhr

Gegner stehen fest: Auf diese Teams trifft Deutschland in der Hauptrunde bei der Handball-EM

Gegner stehen fest: Auf diese Teams trifft Deutschland in der Hauptrunde bei der Handball-EM

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Auch in der Hauptrunde der Handball-EM will die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop (l.) wieder Grund zum jubeln haben.
Auch in der Hauptrunde der Handball-EM will die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop (l.) wieder Grund zum jubeln haben. © imago images/Revierfoto
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Das DHB-Team hat sich nur mit viel Mühe für die Hauptrunde der Handball-EM qualifizieren können. In der Runde der letzten zwölf Teams warten auf die deutsche Auswahl jedoch härtere Brocken als die Underdogs Niederlande und Lettland. Nun steht auch fest, auf welche Teams Deutschland treffen wird.

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Die deutschen Handballer haben bei der Europameisterschaft die Hauptrunde erreicht - dort müssen sie sich nun aber wärmer anziehen. Im abschließenden Vorrundenspiel hatte sich die DHB-Auswahl am Montagabend in Trondheim mit 28:27 (16:11) gegen Lettland durchgesetzt. Nach dem mühsamen Erfolg gegen den Außenseiter flog das deutsche Team am Dienstag von Norwegen nach Wien. Dort trifft es dann auf die erst- und zweitplatzierten Teams aus den Gruppen A und B.

Die vier DHB-Gegner stehen nun fest: Zunächst trifft Deutschland am Donnerstag auf Weißrussland, den Zweiten der Gruppe A. Als weiterer Gegner in der Hauptrunde steht Kroatien fest. Durch den 24:21-Erfolg gegen Serbien feierten die Kroaten den dritten Erfolg im dritten Spiel und schlossen ihre Gruppe als Erste ab. Gegen das Team von Kiel-Star Domagoj Duvnjak spielt Deutschland am Samstag.

Deutschland trifft zudem auf Österreich und Tschechien

Die beiden übrigen Hauptrunden-Spiele bestreitet das DHB-Team gegen Österreich (Montag, 20. Januar) und Tschechien (Mittwoch, 22. Januar), die beide am Dienstagabend den Einzug in die Hauptrunde klar gemacht haben. Alle deutschen Spiele beginnen um 20.30 Uhr. Österreichs Handballer sicherten sich den Vorrundensieg in der Gruppe B. Der Co-Gastgeber der Endrunde um die Bundesligaprofis Robert Weber (Nordhorn-Lingen/7 Tore) und Nikola Bilyk (THW Kiel/6) feierte mit dem 32:28 (18:12) gegen Nordmazedonien den dritten Sieg im dritten Spiel und nimmt 2:0 Punkte in die nächste Turnierphase mit. Platz zwei in der Gruppe sicherte sich Tschechien durch ein 23:19 (9:10) gegen die Ukraine.

Auf die Top-Favoriten Norwegen, Schweden und Co. kann die deutsche Mannschaft erst in einem möglichen Halbfinale treffen. Zu einer Revanche mit Spanien, welches die deutsche Gruppe gewann, kann es erst im Finale kommen.

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Ausgeschieden ist hingegen Bundesligastar Andy Schmid von den Rhein-Neckar Löwen mit der Schweiz. Die Eidgenossen unterlagen Slowenien mit 25:29 (10:16). Die vom früheren Flensburg-Trainer Ljubomir Vranjes betreuten Slowenen sicherten sich damit den Sieg in der Gruppe F vor Schweden. Der EM-Zweite von 2018 bezwang Polen mit 28:26 (14:13).