11. August 2019 / 18:27 Uhr

Handballer des SC DHfK Leipzig beim Spielo-Cup nur auf Platz vier

Handballer des SC DHfK Leipzig beim Spielo-Cup nur auf Platz vier

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Immer gefragt in der Abwehrzentrale: Bastian Roscheck (Nummer 19, Mitte).
Immer gefragt in der Abwehrzentrale: Bastian Roscheck (Nummer 19, Mitte). © Rainer Justen
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Die grün-weißen Bundesliga-Handballer konnten ihre Form vom Sieg gegen Wisla Plock zur Wochenmitte nicht bestätigten. Einer Niederlage gegen TuS N-Lübbecke folgte am Sonntag eine weitere gegen GWD Minden.

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Nettelstädt. Dass Testspiele nur bedingt Hinweise auf Form und Stärke geben, ist im Sport ein alter Hut. So wissen die Handballer des SC DHfK wohl auch nicht ganz genau, wo sie eine Woche vor dem „scharfen“ Start mit der ersten Pokalrunde in Nordhorn stehen.

Am Mittwoch noch fegten die DHfK-Jungs den Champions-League-Teilnehmer Wisla Plock 31:24 von der Platte. Drei Tage später setzte es zum Auftakt des 30. Spielothek-Cups in der Merkur-Arena Lübbecke eine 19:21 (10:11)-Niederlage gegen den Zweitligisten TuS N-Lübbecke. Erfolgreichster Leipziger Werfer: Viggó Kristjánsson mit fünf Toren.

DURCHKLICKEN: Bilder zum Spiel gegen Minden

Im Spiel um Platz drei unterlagen die Jungs von Coach André Haber der GWD MInden nach Siebenmeterschießen. Zur Galerie
Im Spiel um Platz drei unterlagen die Jungs von Coach André Haber der GWD MInden nach Siebenmeterschießen. © Rainer Justen
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So spielten die Schützlinge von André Haber am Sonntag statt im Finale des Traditionsturniers „nur“ um Platz 3 gegen Bundesligist GWD Minden, die ihr Halbfinale ebenfalls gegen einen Zweitligisten (20:23 gegen HSC 2000 Coburg) verloren hatten.

Das Duell der beiden Lia-Konkurrenten war eines auf Augenhöhe, 33:33 (17:17) hieß es nach 60 Minuten. Franz Semper und Patrick Wiesmach waren mit je sieben Treffern die besten DHfK-Werfer. Ein Siebenmeterwerfen musste das Duell schließlich entscheiden – das gewann Minden 8:7. Endstand aus Sicht der Leipziger also 40:41, bedeutete Rang vier im Turnier.

„Es ist schwer einzuschätzen, wie belastet die Teams in das Turnier gegangen sind“, meinte Coach André Haber. Einiges habe ihm gut gefallen, einiges weniger gut. „Am Samstag gegen Lübecke hatten wir im Angriff große Probleme. Wir haben zu viele Chancen liegen lassen, waren zu ungefährlich und haben nicht zu dem Tempospiel gefunden, das wir gern auf die Platte bringen wollen. Gegen Minden haben wir uns im Angriffsspiel gesteigert, das zeigen die deutlich mehr geworfenen Tore. Allerdings war unser Rückzugsverhalten da phasenweise entsetzlich.“ Sein Fazit: „In beiden Spielen haben wir gesehen, dass wir noch Baustellen haben.“

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