14. August 2018 / 08:45 Uhr

Handy am Steuer: Liverpool-Superstar Mo Salah droht Ärger

Handy am Steuer: Liverpool-Superstar Mo Salah droht Ärger

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mohamed Salah droht Ärger, weil er am Steuer sein Handy benutzte.
Mohamed Salah droht Ärger, weil er am Steuer sein Handy benutzte. © imago/Sportimage
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Das hätte er besser nicht tun sollen: Liverpools Stürmer Mohamed Salah hat die Polizei auf den Plan gerufen, weil er sich offenbar nicht ausreichend auf den Verkehr konzentrierte.

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Stürmerstar Mohamed Salah droht eine Strafe wegen Telefonierens am Steuer. Ein Twitter-Video soll den ägyptischen Fußball-Nationalspieler offenbar bei der Nutzung seines Mobiltelefons während der Fahrt zeigen und wurde der Polizei von Salahs Klub FC Liverpool zur Verfügung gestellt. Der Verein um Trainer Jürgen Klopp habe dies zuvor mit dem 26-Jährigen besprochen und werde alles weitere intern regeln, teilte ein Sprecher nach Angaben der britischen BBC mit.

Polizeibehörde bestätigt Eingang des Hinweises

Die Aufnahmen zeigen Salah am Steuer eines Autos bei der langsamen Fahrt in einem Stau. Der Wagen wird anscheinend von Fans und Autogrammjägern belagert. Die zuständige Polizeibehörde bestätigte den Eingang des Hinweises auf das Video. „Es wurde an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Danke für den Hinweis“, schrieb die Merseyside Police bei Twitter.

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Der Superstar Salah war im Vorjahr von der AS Rom zum FC Liverpool gewechselt. In seiner ersten Saison in der Premier League erzielte er in 38 Spielen 32 Tore und stellte damit eine Bestmarke auf.

Gegen West Ham: Salah trifft bei Liverpool-Sieg

Am Sonntag noch war Salah der Held gewesen: Mit Liverpool feierte der Ägypter im ersten Saisonspiel der Premier League einen 4:0-Erfolg gegen West Ham United und schoss das 1:0.  „Ein sehr guter Start“, sagte Klopp. „Nicht perfekt, aber ziemlich gut.“

Liverpool hatte im Sommer für rund 200 Millionen Euro neue Spieler verpflichtet. Keeper Alisson verdrängte wie erwartet den deutschen Keeper Loris Karius im Tor. Mit Naby Keita brachte Klopp einen weiteren Neuzugang in der Startelf. Der Ex-Leipziger habe sich „schnell eingewöhnt“, lobte Klopp.


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