18. Juli 2019 / 14:52 Uhr

Hängt Kunzsch noch eine Saison bei Blau-Weiß Bennewitz dran?

Hängt Kunzsch noch eine Saison bei Blau-Weiß Bennewitz dran?

Roger Dietze
SPORTBUZZER-Nutzer
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Zieht Marco Kuntzsch er einen Schlussstrich, oder hängt er noch eine Spielzeit beim SV Blau-Weiß Bennewitz dran? © Imago/Schiffmann
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Der SV Blau-Weiß Bennewitz rüstet sich für die Fußball-Landesklasse. Trainer Frank Wimperger geht davon aus, dass er auf dein Einsatz von Marco Kuntzsch in der Landesklasse zählen kann.

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Zieht er einen Schlussstrich, oder hängt er noch eine Spielzeit dran? Hinsichtlich der Frage nach der sportlichen Zukunft von Fußballer Marco Kuntzsch, seines Zeichens überaus erfolgreicher Stürmer in den Reihen des frischgebackenen Kreisoberliga-Meisters SV Blau-Weiß Bennewitz, hat dessen Coach Frank Wimperger eine ziemlich eindeutige Gefühlslage.

„Da es immer Marcos großer Traum war, noch einmal in seinem Fußballerleben in der Landesklasse zu spielen, gehe ich trotz seines fortgeschrittenen Alters und vorbehaltlich noch ausstehender Gespräche fest davon aus, dass er in der nächsten Saison noch einmal für Bennewitz spielen will“, so der gebürtige Bornaer, der unter anderem für Erzgebirge Aue und Chemie Böhlen die „Pötten“ schnürte.

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Um selbiges noch eine weitere Saison für den Mulde-Vorortverein zu tun, dürfte der blau-weiße Knipser vom Dienst aus dem letzten Saisonspiel gegen den SV Tresenwald, in dem er gleich zwei Elfmeter nicht im gegnerischen Kasten unterzubringen vermochte, zusätzliche Motivation bezogen haben. Nach dem 2:1-Sieg, der gleichbedeutend mit der Meisterschaft und dem Landesklassen-Aufstieg ist, haben die beiden verschossenen Elfer, die Mannschaftskollege Ronny Ullrich mit einem dritten Fehlschuss vom Punkt komplettierte, allerdings nurmehr statistische Bedeutung.

Teamspirit bewahren

Aus der abgelaufenen Spielzeit mitzunehmen und zu bewahren versuchen werden die blau-weißen Mulde-Kicker demgegenüber den Teamspirit, den sie über die vergangenen Wochen und Monate hinweg an den Tag legten und den sie mit einer tollen Saison und der Meisterschaft krönten.

„Alle haben bezüglich der Meisterschaft und des Aufstieges an einem Strang gezogen, die materiellen wie zwischenmenschlichen Rahmenbedingungen im Verein passen, und wenn wir irgendwann einmal den von Kommune und Verein bereits angeschobenen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben, dann bewegen wir uns auf Oberliga-Niveau“, so Coach Wimperger, dessen Schützlinge in der abgelaufenen Saison ein ums andere Mal wahre Sturmläufe auf das gegnerische Gehäuse hinlegten und sich auch bei deutlichen Vorsprüngen nicht so schnell zufrieden gaben.

„In der Landesklasse werden wir naturgemäß um einiges defensiver auftreten müssen und können uns dies im Gegensatz zur abgelaufenen Saison, in der wir mit den starken Teams aus Frohburg und Borna im Nacken immer Vollgas geben mussten, auch leisten um uns in der Spitzengruppe zu behaupten“, so Frank Wimperger, demzufolge seine Spieler heiß auf die Landesklasse sind.

Keine nennenswerten Abgänge

Bennewitz’ Fußball-Abteilungsleiter Frank Schlange zufolge wird es nach Lage der Dinge auch keine nennenswerten Abgänge geben. Dafür werde man die Mannschaft punktuell verstärken, wobei diesbezüglich bereits erste Gespräche geführt worden seien. Auch die Spieler der zweiten Bennewitzer Mannschaft, die in der Kreisliga B-Nordstaffel mit dem SV Sachsen Püchau eine Spielgemeinschaft bildet, würden in der Personalplanung für die erste Landesklassen-Spielzeit des Vereins eine Rolle spielen.

„Ein paar Akteure aus der Zweiten werden erneut als Ergänzungsspieler zur Verfügung stehen“ erläutert Frank Schlange. „Zwar sind einige unserer Spieler nicht mehr die allerjüngsten, ich bin jedoch davon überzeugt, dass das spielerische Niveau der Mannschaft den Anforderungen der höheren Staffel gewachsen ist.“

„Unsere neue Hompepage auf den Weg zu bringen, hat aktuell höchste Dringlichkeit“, berichtet der Bennewitzer Fußball-Abteilungsleiter, dessen Verein im Rahmen des jüngsten Wurzener Land-Festes zum wiederholten Mal im Rahmen eines Gedächtnisturniers an den langjährigen Wirt des Sportlerheimes, Dieter Lehmann, erinnerte.

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