10. Februar 2020 / 13:54 Uhr

Trotz Sieg gegen Club an der Alster II: Hannover 78 bleibt Tabellenletzter 

Trotz Sieg gegen Club an der Alster II: Hannover 78 bleibt Tabellenletzter 

Matthias Abromeit
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Daniel von Drachenfels und Christoph Vorndamme klatschen sich ab.
Daniel von Drachenfels und Christoph Vorndamme klatschen sich ab. © Florian Petrow
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Die Hockeymänner von Hannover 78 haben gegen den Club an der Alster II ihren zweiten Saisonsieg eingefahren (8:3). Im zweiten Spiel des Wochenendes musste sich der Regionalligist allerdings dem Spitzenreiter THK Rissen geschlagen geben (4:5). Damit bleibt das Team von Max Schnepel weiterhin Tabellenletzter. 

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Die Hockeymänner von Hannover 78 haben ein Lebenszeichen gesendet. Gegen den Club an der Alster II holten sie im ersten Heimauftritt ihres Regionalliga-Doppelspieltages mit 8:3 (1:2) ihren zweiten Saisonsieg. Am Sonntag folgte ein 4:5 gegen Primus THK Rissen, 78 bleibt Schlusslicht.

Bilder zum Hockey-Regionalligaspiel zwischen Hannover 78 und dem Club an der Alster II:

Avancierte zum 
Matchwinner: Daniel von Drachenfels. Zur Galerie
Avancierte zum Matchwinner: Daniel von Drachenfels. ©
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"Das war das erste Spiel, in dem wir am Ende nicht mehr zittern mussten. Eine wirklich tolle Erfahrung."

Gut für das Gemüt war der Sieg gegen Alster allerdings. Nach dem Halbzeit-Rückstand holte das Team von Coach Max Schnepel auf. Doch bis zum 3:3 nach 45 Minuten war alles offen. „Erst unser Doppelschlag von Felix Oldhafer und Daniel von Drachenfels zum 5:3 hat Alsters Moral gebrochen. Danach waren sie am Ende – auch körperlich“, sagte 78-Präsident Günter Küster. „Das war das erste Spiel, in dem wir am Ende nicht mehr zittern mussten. Eine wirklich tolle Erfahrung“, sagte Küster.

Fast hätte es auch gegen Spitzenreiter Rissen noch geklappt. Nach 2:5-Rückstand kam 78 wieder auf und auf 4:5 heran. „Es ist in unserer aktuellen Situation zwar doof, Punkte liegenzulassen, aber einen Vorwurf kann ich dem Team nicht machen. Wir waren mit dem Ersten auf Augenhöhe“, sagt Trainer Max Schnepel.

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