30. Dezember 2019 / 14:31 Uhr

Hannover 96: Boss Kind gibt Schlaudraff Job-Garantie

Hannover 96: Boss Kind gibt Schlaudraff Job-Garantie

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Martin Kind hat Gerüchte um eine Schlaudraff-Ablösung dementiert.
Martin Kind hat Gerüchte um eine Schlaudraff-Ablösung dementiert. © Petrow/Kinsey
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Bleibt Jan Schlaudraff Sportdirektor bei Hannover 96? Zuletzt gab es Spekulationen um den Ex-Profi. Club-Boss Martin Kind stellte nun aber klar, dass Schlaudraff bleibt.

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Martin Kind hat Spekulationen zurückgewiesen, Sportdirektor Jan Schlaudraff stehe bei Hannover 96 vor der Ablösung. Nach SPORTBUZZER-Informationen bleibt der 36-Jährige Sportdirektor bei den Niedersachsen - zumindest plant er auch die Rückrunde in der 2. Liga.

Nach der enttäuschenden ersten Saisonhälfte hatte es in den vergangenen Tagen Spekulationen gegeben, Kind wolle sich bereits nach etwas mehr als einem halben Jahr schon wieder von Schlaudraff trennen. Mit dem früheren Kieler Sportchef Fabian Wohlgemuth hatte Kind "Informationsgespräche" geführt. Ein konkretes Gespräch für einen möglichen Posten des 96-Sportchefs sei dies aber nicht gewesen, heißt es intern.

Jan Schlaudraff - seine Karriere in Bildern:

Das Fußballspielen lernte Jan Schlaudraff bei seinem Heimat und Jugendverein VfB Wissen. Über die Station Hassia Bingen landete der Angreifer 2002 bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Bei den Fohlen konnte sich der damals 18-Jährige allerdings nicht wirklich durchsetzen - für die Profis machte Schlaudraff in knapp drei Jahren nur elf Spiele, eine direkte Torbeteiligung gelang ihm dabei nicht.  Zur Galerie
Das Fußballspielen lernte Jan Schlaudraff bei seinem Heimat und Jugendverein VfB Wissen. Über die Station Hassia Bingen landete der Angreifer 2002 bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Bei den Fohlen konnte sich der damals 18-Jährige allerdings nicht wirklich durchsetzen - für die Profis machte Schlaudraff in knapp drei Jahren nur elf Spiele, eine direkte Torbeteiligung gelang ihm dabei nicht.  ©
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Bekommt Schlaudraff Untestützung?

Denkbar bleibt die Variante, dass Kind für die nächste Saison einen neuen Mann einstellt, der Schlaudraff übergeordnet unterstützen soll. Eine solche Konstellation war ursprünglich bereits im Sommer vorgesehen gewesen. Damals fanden die Niedersachsen aber keinen direkten Nachfolger für Horst Heldt, von dem sich der Club nach dem Abstieg getrennt hatte. Deshalb bekam Schlaudraff, ursprünglich als Manager-Assistent vorgesehen, die Position des Sportdirektors.

In der Winterpause will 96 noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Allerdings sollen neue Spieler nur geholt werden, wenn sie das Team auch über den Sommer hinaus stärker machen.

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