18. Februar 2022 / 19:25 Uhr

"War ja nicht so lange raus": Stürmt Linton Maina direkt wieder in die 96-Startelf?

"War ja nicht so lange raus": Stürmt Linton Maina direkt wieder in die 96-Startelf?

Dirk Tietenberg
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Gut gelaunt, wen wundert's? Linton Maina kann wieder für 96 auf dem Platz stehen.
Gut gelaunt, wen wundert's? Linton Maina kann wieder für 96 auf dem Platz stehen. © Florian Petrow
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Die Oberschenkelprobleme hat Linton Maina auskuriert, am Freitag hat der 22-Jährige wieder voll mittrainiert. Für seinen aktuellen 96-Trainer und Lehrmeister Christoph Dabrowski ist er für das Spiel in St. Pauli sofort "eine Option für die Startelf, er war ja nicht so lange raus". 

Für 90 Minuten Profifußball reicht es fast nie bei Linton Maina. Einmal, beim 1:2 gegen Sandhausen, hielt der 22-Jährige Flügelflitzer von Hannover 96 mal über die komplette Spielzeit durch in einem von seinen 15 Startelfeinsätzen.

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Ein Maina in Topform ist die schärfste Waffe, die 96-Trainer Christoph Dabrowski hat, aber leider auch die sensibelste. Bei seinem Lehrmeister Dabrowski ist Maina gesetzt – wenn er spielen kann.

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In dieser Woche geht es von null wieder in die Startelf. Maina stieg am Freitag nach einer Woche Pause (Oberschenkelprobleme) ins Mannschaftstraining ein – und ist sofort „eine Option für die Startelf, er war ja nicht so lange raus“.

Diesen Bonus hatte Maina zuvor bei keinem Trainer. Aber der 22-Jährige ist Dabrowskis größter Trumpf, wenn es eng wird: Maina traf unter Dabrowski gegen den Hamburger SV (Endstand 1:0), in Ingolstadt (2:1) und gegen Rostock (1:0). Dabrowski kennt Maina bereits aus der U17 von Hannover 96.

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