19. November 2019 / 13:39 Uhr

96-Meinung: "Keine Mega-Aussichten" für Horst Heldt und den 1. FC Köln

96-Meinung: "Keine Mega-Aussichten" für Horst Heldt und den 1. FC Köln

Jonas Freier
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Klappt das mit Horst Heldt in Köln? SPORTBUZZER-Redakteur Jonas Freier hat seine Zweifel.
Klappt das mit Horst Heldt in Köln? SPORTBUZZER-Redakteur Jonas Freier hat seine Zweifel. © imago images
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Das Trainer- und Managerkarussell ist in den letzten Tagen mächtig ins Rotieren gekommen. Neu aufgesprungen sind überwiegend altbekannte Gesichter. Dazu zählt auch Ex-96-Manager Horst Heldt. Nicht die inspirierteste Lösung, wie SPORTBUZZER-Redakteur Jonas Freier findet.

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Schon wieder zwei Jahre her, dass 96 seinem damaligen Manager Horst Heldt nur eine Luftpumpe hätte reichen müssen. „Horst würde mit dem Fahrrad nach Köln kommen“, hatte Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle rausposaunt: „Er soll schon mal die Reifen aufpumpen.“

Und Heldt hatte geflötet, dass Köln nun mal sein Herzensverein sei. Im November 2019 ist Heldts Rückkehr nun perfekt, ob der FC damit richtig liegt, wird sich zeigen. Den Abstiegskampf bei 96 hatte Heldt zuletzt krachend verloren. Aber in Stuttgart und bei Schalke hat er ja funktioniert.

Die Trainer von Hannover 96 mit den kürzesten Amtszeiten

<b>Hans Siemensmeyer</b> (September 1988 bis März 1989): 183 Tage, 14 Spiele (0,93 Punkte im Schnitt) Zur Galerie
Hans Siemensmeyer (September 1988 bis März 1989): 183 Tage, 14 Spiele (0,93 Punkte im Schnitt) ©
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Köln erinnert sich an Markus Gisdol

Interessant, dass die Branche einem gewissen Kreis an Personen immer wieder einen Neustart ermöglicht. Beim Trainer Achim Beierlorzer dauerte die Arbeitslosigkeit nur neun Tage – dann hatte der in Köln entlassene Übungsleiter seinen neuen Job in Mainz.

Köln erinnerte sich nach den Absagen von Pal Dardai und Bruno Labbadia an Markus Gisdol, der einst den HSV und Hoffenheim gerettet hatte, aber mit seinem bevorzugten Spielstil gar nicht zum FC passt. Egal.

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Vielleicht spielt Mainz bald wie Köln

Im Juli 2019 gab es laut dem Bund Deutscher Fußball-Lehrer (BDFL) 873 potenzielle Trainer für die Bundesliga. Köln und Mainz werden sich kaum die Mühe gemacht haben, diese Namen zu studieren. Könnte sein, dass Mainz bald wie Köln spielt und Köln wie einst Hamburg. Auch keine Mega-Aussichten. Fehlt nur noch, dass Heldt wie in Hannover managt. Wer es mag.

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