17. Juni 2021 / 14:24 Uhr

96-Boss Kind freut sich schon auf Verteidiger Julian Börner: "Eine Führungspersönlichkeit"

96-Boss Kind freut sich schon auf Verteidiger Julian Börner: "Eine Führungspersönlichkeit"

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
96-Boss Martin Kind (eingeklinkt) hofft, mit Julian Börner bald eine neue Führungspersönlichkeit im Kader begrüßen zu können.
96-Boss Martin Kind (eingeklinkt) hofft, mit Julian Börner bald eine neue Führungspersönlichkeit im Kader begrüßen zu können. © IMAGO/Shutterstock/Florian Petrow
Anzeige

Unterschrieben hat Julian Börner in Hannover noch nicht, "das liegt nicht an uns", betont Martin Kind. Nach wie vor fehlt die Freigabe aus Sheffield für den Verteidiger. Der 96-Boss freut sich aber schon auf den 30-Jährigen, sieht ihn ihm "eine Führungspersönlichkeit".

Anzeige

Für die Offensive hat Hannover 96 mit den Neuzugängen Sebastian Ernst, Sebastian Stolze und Sebastian Kerk in personeller Hinsicht schon einiges getan. Mehr Stabilität in der Ab­wehr, das ist der Plan mit Julian Börner.

Anzeige

Der Ex-Bielefelder ist auch schon zu Besuch bei 96-Boss Martin Kind in Großburgwedel gewesen und hat den Chef überzeugt. „Eine Führungspersönlichkeit“ sieht Kind in dem 30-Jährigen. Kleines Problem: Sein Weg führt noch nicht zu 96. „Das liegt nicht an uns“, betont Kind. Von Sheffield Wednesday, Absteiger in die dritte englische Liga, fehlt nach wie vor die Freigabe.

Mehr über Hannover 96

Zudem fehlen zwei weitere Teile im Ka­der des neuen 96-Trainers Jan Zimmermann. Ein Abräumer im Mittelfeld wird gesucht. Kind hofft, dass der beim Trainingsauftakt am Montag dabei sein wird.

Für die zweite freie Stelle wird ein zweiter Rechtsverteidiger ne­ben Sei Muroya gesucht. „Ein Back-up, jung, mit Perspektive und variabel einsetzbar“, beschreibt Kind das Profil. Nach Lage der Dinge stünde der Japaner ohne Konkurrenz - und ohne möglichen Ersatz auf dieser Position da, weil Kingsley Schindler (zurück nach Köln) und der talentierte Niederländer Noah de Waal (zurück in die Heimat) den Verein verlassen haben.