04. Juni 2019 / 09:50 Uhr

Hannover 96: Neuer Betreuerstab soll diese Woche feststehen

Hannover 96: Neuer Betreuerstab soll diese Woche feststehen

Dirk Tietenberg
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Axel Partenheimer (oben) und Felix Hessel (unten) sollen als Ärzte bei Hannover 96 bleiben.
Axel Partenheimer (oben) und Felix Hessel (unten) sollen als Ärzte bei Hannover 96 bleiben. © Florian Petrow/Ulrich zur Nieden/Sielski-Press
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Neben der Kaderplanung müssen sich 96-Trainer Mirko Slomka und Manager Jan Schlaudraff auch um den neuen Betreuerstab kümmern. Slomka möchte die Strukturen erstmal erhalten. Schlaudraff sucht weiter nach seinem Manager-Team.

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Kurz nach seiner offiziellen Beförderung hatte Jan Schlaudraff gesagt: „Bei bestimmten Dingen können wir auf den Knopf drücken.“ Welche Schalter er dabei meinte, sagte er nicht. Schlaudraff hatte neben der Kaderplanung die Arbeit mit der zukünftigen medizinischen Abteilung, den Betreuern und den Co-Trainer vorbereiten müssen. In dieser Woche soll klar sein, mit welchem Stab 96 in die zweite Liga geht. Grundsätzlich bleibt der alte Betreuerstab. Ralf Blume hat als leitender Physiotherapeut gekündigt. Axel Partenheimer und Felix Hessel sollen 96 als Ärzte erhalten bleiben. Ralf Zumdick verließ 96 zusammen mit Ex-Trainer Thomas Doll. Auch die Athletiktrainer sollen bleiben.

Bilder seiner 96-Karriere: Das ist Kult-Physio Ralf Blume

Auch ein Original-Blume: Das Gemälde von Ralf Blume mit den Unterschriften der Spieler wird versteigert. Mit dabei war Robert Enke (links). Zur Galerie
Auch ein Original-Blume: Das Gemälde von Ralf Blume mit den Unterschriften der Spieler wird versteigert. Mit dabei war Robert Enke (links). ©
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"Wir haben intensive Gespräche geführt"

Der neue Trainer Mirko Slomka möchte die bestehenden Betreuerstrukturen erstmal erhalten. „Ich komme auch nicht mit einem Trainerteam an den Start, sondern werde die Ressourcen des vorhandenen Teams hier nutzen. Deswegen haben wir jetzt auch intensive Gespräche geführt, um uns kennenzulernen.“ Für einen neuen Betreuerstab vor dem offiziellen Trainingsstart am 17. Juni war die Zeit zu knapp.

Seine eigene Manager-Mannschaft hat Schlaudraff noch nicht ganz zusammen. „Ich habe gesagt, dass ich gerne noch drei Leute in meinem Team hätte, die mich unterstützen“, erklärte Schlaudraff. Er möchte einen Kaderplaner, einen Chefscout und einen Assistenten. Bewerbungen gibt es, Namen dazu gab es am Montag nicht.

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Jan Schlaudraff - seine Karriere in Bildern:

Das Fußballspielen lernte Jan Schlaudraff bei seinem Heimat und Jugendverein VfB Wissen. Über die Station Hassia Bingen landete der Angreifer 2002 bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Bei den Fohlen konnte sich der damals 18-Jährige allerdings nicht wirklich durchsetzen - für die Profis machte Schlaudraff in knapp drei Jahren nur elf Spiele, eine direkte Torbeteiligung gelang ihm dabei nicht.  Zur Galerie
Das Fußballspielen lernte Jan Schlaudraff bei seinem Heimat und Jugendverein VfB Wissen. Über die Station Hassia Bingen landete der Angreifer 2002 bei Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Bei den Fohlen konnte sich der damals 18-Jährige allerdings nicht wirklich durchsetzen - für die Profis machte Schlaudraff in knapp drei Jahren nur elf Spiele, eine direkte Torbeteiligung gelang ihm dabei nicht.  ©

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