25. Dezember 2021 / 08:37 Uhr

Haraguchi, Hübers & Co.: So läuft es für die Sommer-Abgänge von Hannover 96

Haraguchi, Hübers & Co.: So läuft es für die Sommer-Abgänge von Hannover 96

Sportredaktion Hannover
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
In der vergangenen Saison trugen sie alle noch das 96-Trikot: Genki Haraguchi, Timo Hübers, Jaka Bijol und Simon Falette (von links nach rechts).
In der vergangenen Saison trugen sie alle noch das 96-Trikot: Genki Haraguchi, Timo Hübers, Jaka Bijol und Simon Falette (von links nach rechts). © Getty Images / IMAGO
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Neun Spieler haben Hannover 96 im Sommer verlassen. Einige hat es in die 1. Bundesliga verschlagen, andere ins Ausland. Der SPORTBUZZER hat nachgeschaut, wie es den Abgängen der Roten bei ihren neuen Klubs bisher ergangen ist...

Nach der enttäuschenden Spielzeit 2020/221 musste Hannover 96 den Verlust einiger wichtiger Spieler verkraften. Mit Timo Hübers, Genki Haraguchi, Michael Esser und Kingsley Schindler (nach Leihe) zog es gleich vier Spieler in die 1. Liga. Torjäger Marvin Ducksch wechselte zum Ligakonkurrenten Werder Bremen - und zeigte bei seiner Rückkehr nach Hannover am vergangenen Wochenende, warum er 96 fehlt.

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Vier weitere 96-Profis wechselten ins Ausland - einer ist schon wieder vereinslos. Wie es den Sommer-Abgängen der Roten bei ihren neuen Klubs bisher ergangen ist, könnt ihr in unserer Galerie nachlesen!

Was machen die Sommer-Abgänge von Hannover 96? So läuft es für Hübers, Haraguchi & Co.

Genki Haraguchi (Union Berlin - 26 Spiele/0 Tore/4 Vorlagen): Wagte einen zweiten Erstliga-Anlauf, wieder in Berlin. Diesmal nicht bei der Hertha, sondern bei Stadtrivale Union. Bei den Eisernen schwang sich der fleißige Japaner rasch zur Stammkraft auf, stand in 26 von 27 Pflichtspielen auf den Platz. Im offensiven Mittelfeld zeichnet sich Haraguchi hinter Sturmtank Taiwo Awonyi und Freigeist Max Kruse als unermüdliche Arbeitsbiene aus. Mit vier Assists setzte der 30-Jährige aber auch schon offensive Akzente. Zur Galerie
Genki Haraguchi (Union Berlin - 26 Spiele/0 Tore/4 Vorlagen): Wagte einen zweiten Erstliga-Anlauf, wieder in Berlin. Diesmal nicht bei der Hertha, sondern bei Stadtrivale Union. Bei den Eisernen schwang sich der fleißige Japaner rasch zur Stammkraft auf, stand in 26 von 27 Pflichtspielen auf den Platz. Im offensiven Mittelfeld zeichnet sich Haraguchi hinter Sturmtank Taiwo Awonyi und Freigeist Max Kruse als unermüdliche Arbeitsbiene aus. Mit vier Assists setzte der 30-Jährige aber auch schon offensive Akzente. ©

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